Bist du der neue Vega Champion?

VEGA Champion ist der neue Wettbewerb für Azubis in der Gastronomie.

VEGA Champion ist der neue Wettbewerb für Azubis in der Gastronomie. Service und Küche müssen sich gemeinsam beweisen, um den Titel zu gewinnen! Auf Euch warten tolle Preise und eine kulinarische Stadtrallye mit dem Sternekoch Andi Schweiger in Berlin.

Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Melde jetzt Dein Team an!

SO GEHT’S
PHASE 1 – EURE IDEE
Köche und Köchinnen, Hotel-/Restaurantfachfrauen und -männer in der Ausbildung: Ihr seid zwischen 16 und 25 Jahre alt und mindestens im zweiten Jahr eurer Ausbildung? Dann bildet mit einem anderen Azubi ein Team und bewerbt euch um den Titel des “VEGA Champion 2015″! Ein Team besteht immer aus einem Koch und einer Servicekraft. Zusammen entwickelt ihr ein kulinarisches Konzept aus einem 3-Gänge-Menü (+ Amuse-Bouche), ideenreicher Tischkreation und perfektem Service. Euren Vorschlag reicht ihr zusammen mit einem kurzen Video oder einer kleinen Fotostory ein.
PHASE 2 – EUER KÖNNEN
Alle Einsendungen stehen während der Votingphase bei Facebook zur Abstimmung bereit. Für die beiden Vorfinale in Nord- und Süddeutschland qualifizieren sich jeweils 7 Teams mit den meisten „Likes“. Die Teams stellen ihr Können vor einer Fachjury aus renommierten Köchen und Hotelfachleuten und dem VEGA Management unter Beweis. Jetzt werden die Ideen in die Tat umgesetzt. Ihr kocht euer Menü und dekoriert einen Tisch und leistet perfekten Service am Gast. Wenn euer Beitrag die Fachjury überzeugt, klettert ihr auf das Siegertreppchen. Je Vorfinale reisen zwei Teams zum großen Finale nach Berlin – die VEGA Champions.
PHASE 3 – EURE CHALLENGE
In Berlin gilt es eine spannende Stadtrallye mit verschiedenen Aufgaben zu absolvieren. Hier könnt ihr Fähigkeiten und Kenntnisse unter Beweis stellen, Kontakte knüpfen und Einblicke in die vielfältige internationale Esskultur Berlins gewinnen. Der krönende Abschluss ist ein Abend mit dem TV- und Sternekoch Andi Schweiger, mit dem gemeinsam gekocht, gegessen und über die Erlebnisse gequatscht wird.

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„British Edition“ des St. Moritz Gourmet Festivals

ST. MORITZ, 26. Januar 2015 – 150 Jahre Wintertourismus müssen gefeiert werden – nicht nur bei der „British Edition“ des St. Moritz Gourmet Festivals Ende Januar mit dem Zwei-Sterne-Gastkoch Claude Bosi vom Londoner „Hibiscus“ Restaurant, sondern auch mit einem Palace-Team beim anschließenden Snow Polo World Cup St. Moritz. Am 7. Februar 2015 findet beim Palace on Ice-Event ein historisches Curling Turnier für jedermann auf dem hoteleigenen Eisplatz statt. Mit den weiteren Gastköchen Anthony Genovese aus Italien und Edouard Loubet aus Frankreich werden die Feierlichkeiten in der Küche noch bis Ende Februar 2015 fortgesetzt.

Während des diesjährigen St. Moritz Gourmet Festivals vom 26. bis 30. Januar 2015 regiert Claude Bosi die Küche des Badrutt’s Palace Hotel. Gäste können den hochbegabten Extremisten der neuen französisch-britischen Harmonielehre während der Festivalwoche beim Fünf-Gang-Gourmet-Dinner im ‹Le Restaurant› erleben. Bosi’s Zwei-Sterne-Restaurant „Hibiscus“ zählt zu den beliebtesten Gourmet-Hotspots des anspruchsvollen Londoner Publikums. Der experimentierfreudige gebürtige Lyoner verbindet mit Vorliebe eine Vielzahl seltener Zutaten mit modernen Kochtechniken und überzeugt mit geschmacklich verblüffenden Kreationen. Nach einer klassischen Kochlehre arbeitete er sich in Paris erfolgreich auf der Karriereleiter bei den Meisterköchen Michel Rostang, Alain Passard und Alain Ducasse empor, die seinen Stil bis heute mitprägen. Wie auch seine Festivalkollegen lässt Claude Bosi es sich nicht nehmen, inmitten brutzelnder Pfannen bei der als Highlight geltenden Kitchenparty im Badrutt´s Palace Hotel am 28. Januar 2015 seine Kochkunst vor den Feinschmeckern zum Besten zu geben.

St. Moritz Gourmet Festival:
Fünf-Gang-Gourmet-Dinner mit Zwei-Michelin-Sternekoch Claude Bosi –
CHF 195.00 pro Person (exklusive Getränke) –
27. bis 29. Januar 2015 ab 19:30 Uhr im ‹Le Restaurant› –
Kitchenparty in der Palace-Küche –
28. Januar 2015, ab 22:30 Uhr –
CHF 330.00 pro Person –
Reservierungen unter fb@badruttspalace.com oder telefonisch unter +41 (0)81 837 2661.

Nicht nur bei der Kitchenparty geht es heiß her: Vom 30. Januar bis 1. Februar 2015 kämpfen vier Top-Teams mit Spielern aus sieben Nationen um die Trophäe des Snow Polo World Cup St. Moritz. Mit dabei in diesem Jahr ist das Team Badrutt’s Palace Hotel, das mit seinen Spielern Richard Fagan (1/IRL), Max Hutchinson (3/GBR), Richard Le Poer Beresford (6/GBR) und James Harper (6/GBR) beim ersten Spiel am Freitag, 30. Januar 2015 gegen das Team BMW antritt. Mehr Informationen rund um das Polo-Spektakel und das offizielle Polo Gala Dinner im Badrutt’s Palace Hotel am Samstag, 31. Januar 2015 sind unter www.snowpolo-stmoritz.com zu finden.

150 Jahre ist die legendäre Wette von Johannes Badrutt mit den Engländern nun her: In der Wintersaison 2014/15 wird der Pionier gefeiert, der St. Moritz zu einer der beliebtesten Destinationen in den Alpen machte – und 1880 die erste Curling Bahn auf dem europäischen Kontinent eröffnete. Aus diesem Grund lädt das Badrutt’s Palace Hotel am Samstag des ersten White Turf-Wochenendes zum Palace on Ice-Event ein. Die Damen und Herren der Interessenvereinigung Victorias Enkel schlüpfen in die Rolle der Gäste von damals und präsentieren Wintermode des späten 19. Jahrhunderts, während sie in lockerer Atmosphäre gegen alle Curling-Interessierten von heute bei einem Spaß-Turnier auf der hoteleigenen Eisfläche antreten.

Palace on Ice:
07. Februar 2015, ab 16 Uhr auf dem hoteleigenen Eisplatz –
Curling für Anfänger und Fortgeschrittene mithilfe eines Curling-Meisters –
Spaß-Turnier „Gäste von 1896 gegen Gäste von 2015“ –
Glühwein und Leckereien aus der Pâtisserie –
Mehr Informationen sowie kostenfreie Anmeldung für Jung und Alt unter fb@badruttspalace.com oder telefonisch unter +41 (0)81 837 2661.

Es geht im Badrutt’s Palace Hotel jedoch nicht nur um die Engländer während des Jubiläumwinters: Mit dem Zwei-Michelin-Gastkoch Anthony Genovese vom Restaurant „Il Pagliaccio“ in Rom gehen die Feierlichkeiten vom 12. bis 14. Februar 2015 weiter. Nur wenige Tage später verlässt der französische Meisterkoch Edouard Loubet (Zwei-Michelin-Sterne und „Koch des Jahres 2011“ im Gault Millau) ausnahmsweise sein „Restaurant Edouard Loubet“ auf der «Domaine de Capelongue» und zieht vom 19. bis 21. Februar 2015 in die Palace-Küche ein.

Gourmet Dinner:
Anthony Genovese: 12. bis 14. Februar 2015 –
Edouard Loubet: 19. bis 21. Februar 2015 –
Jeweils ab 19:30 Uhr im ‹Le Restaurant›.

Über das Badrutt’s Palace Hotel:
Das Badrutt’s Palace Hotel pflegt den exklusiven Stil, den Sport, die Kochkunst und die Mode. Mit diskretem Service und traditioneller Eleganz verwöhnt es alle Gäste in einer Atmosphäre von auserlesenem Luxus. In einem der interessantesten Skigebiete der Welt gelegen und dank seinem reichen Angebot an alpinen Sommeraktivitäten ist das Hotel im Winter wie im Sommer das ideale Reiseziel. Das Badrutt’s Palace Hotel bietet 157 Gästezimmer inklusive 37 Suiten mit außergewöhnlichem Panorama auf die Schweizer Alpen. Das Hotel ist Mitglied bei The Leading Hotels of the World, Swiss Deluxe Hotels und Swiss Historic Hotels. Das Badrutt’s Palace Hotel begrüßt seine Gäste diesen Winter von 6. Dezember 2014 bis 6. April 2015. Weitere Informationen unter www.badruttspalace.com.

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Water Cake ….

Danke an Tino Rechlyk für das Water Cake Rezept.

Zuckerbombe aber sicher abwandelbar und wie im Video etwas spannendes für jeden Koch.

Hier noch mal das Rezept in Englisch

Zutaten:
Water, Granulated Sugar, Agar
Brown Sugar Syrup (kokumitsu) for Topping, Soybean Flour (kinako) also for Topping

*Recipe*
1.Put 12g granulated sugar and 15g agar in a pot, and mix.
2.Add 500cc water little by little, and mix. Repeat it.This is important because agar does not melt easily.
3.Melt agar completely with the boiling hot water.
4.Pour it into the sphere mold.
5.Chill it in a refrigerator.
6.Take out from the model after hardened and put brown sugar syrup and soybean flour.
7.Please eat while feeling the Force.

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Kulinarische Trends 2015 – das Rheingau Gourmet Festival

Kulinarische Trends 2015 – das Rheingau Gourmet Festival vom 26.02 – 11.03. lässt in dieser Zeit jeden Besucher kulinarische Trends spüren.

Aus Thailand, México, Australien und China, dem Burgund und dem Piemont reisen die Kochstars an, um dann den Gästen des Gourmet Festivals ihre raffinierten Menüs zu präsentieren.

RHEINGAU GOURMET FESTIVAL

26.02 – 11.03 in Eltville im Rheingau

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The Chedi Muscat ernennt neuen Executive Pastry Chef

Das The Chedi Muscat im Oman ernennt Gilles Wintenberger als neuen Executive Pastry Chef des Luxushotels.

Das Fünf-Sterne-Resort ist bekannt für seine außergewöhnlichen Dessertkreationen und lockt die Gäste mit süßen Versuchungen von regional inspirierten Köstlichkeiten bis hin zu innovativen Macarons, die je nach Saison mit außergewöhnlichen Geschmackskompositionen, wie beispielsweise Weihrauch oder Haselnuss mit schwarzer Olive, überzeugen.

Das The Chedi Muscat ist überzeugt, dass die Dessertküche sich unter Leitung des französischstämmigen Gilles Wintenberger weiterhin kontinuierlich und erfolgreich entwickeln wird. Sein umfassendes Fachwissen sammelte Wintenberger unter anderem während einer Wintersaison in der berühmten Skidestination Zermatt, im Montreux Palace in der Schweiz oder dem La Croix du Sud auf Korsika. Zuletzt war er als Pastry Chef des Crowne Plaza in Kuwait tätig, wo er sogar das Königshaus mit seinen Desserts erfreute.

Markus Iseli, General Manager des The Chedi Muscat, kommentiert: „Ich freue mich sehr, Gilles Wintenberger im Kreise der The Chedi Muscat Familie willkommen zu heißen und seine neuen und kreativen Ideen in die Tat umzusetzen. Ich bin zuversichtlich, dass sich unsere Restaurants, dank seiner Erfahrung in den GCC-Ländern und seiner hohen Motivation, nach wie vor weiterentwickeln werden und zu den Besten im Oman gehören.“

***

Über The Chedi Muscat
The Chedi Muscat liegt bei Al Ghubra auf großzügigen 8,4 Hektar Land direkt am Meer und ist etwa 20 Minuten von Maskats Altstadt entfernt. Das Luxusresort mit eigenem Privatstrand bietet 158 Zimmer und Suiten mit einem herrlichen Blick auf die Gartenanlagen, den malerischen Golf von Oman oder das umgebende Hadschar-Gebirge. Neben sechs Restaurants mit arabischer, asiatischer sowie mediterraner Küche und verschiedenen Lounges verwöhnen drei Pools, ein Health Club und ein 2011 eröffnetes Spa die Gäste. Das elegante Haus wurde von Jean-Michel Gathy von Denniston Architects entworfen. Für das Design des The Restaurant zeichnet Yasuhiro Koichi von Design Studio SPIN in Tokyo verantwortlich.

Über GHM
GHM wurde 1992 gegründet und steht für die Konzeption, Entwicklung und Führung einer exklusiven Kollektion von Hotels und Resorts. Mit einem umfangreichen Portfolio und weiteren Projekten in Planung sorgt GHM für ein unvergleichliches Lifestyle-Erlebnis seiner Gäste.
Jedes Haus von GHM ist ein Original. Mit zeitgenössischem, asiatischem Design und feinen lokalen Anleihen kreiert GHM inspirierende, unvergessliche Orte, die zu den ersten Adressen der jeweiligen Destination gehören.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Website www.GHMhotels.com.

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San Pellegrino Young Chef Award 2015

Die Halbfinalisten des San Pellegrino Awards stehen fest – Sven Elverfeld, Karl Obauer, Karlheinz Hauser und Nils Henkel in der deutsch-österreichischen Jury.

Mehr als 3.600 Bewerbungen aus 191 Ländern: Die Auszeichnung des “S.Pellegrino Young Chef 2015″ ist heiß begehrt. Zehn besonders talentierte Nachwuchsköche aus Deutschland und Österreich können sich nun Hoffnung auf den Titel machen. Sie wurden für den nationalen Vorentscheid ausgewählt. Die deutsch-österreichische Jury ist ebenfalls hochkarätig besetzt. Sven Elverfeld, Karl Obauer, Karlheinz Hauser und Nils Henkel werden persönlich die Leistungen der Nachwuchsköche beurteilen.

Milcheis vom Tannengrün, Carrot Cake 2.0 mit Rüben und Kerbel, Entenleber und Nordseekrabben – Diese Kreationen sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf den nationalen Vorentscheid des “S.Pellegrino Young Chef 2015″. Zehn Kandidaten aus Deutschland und Österreich konnten dem strengen Urteil des renommierten Kochinstitutes ALMA (“International School of Italian Cuisine”) standhalten und mit ihren “Signature Dishes” überzeugen.

Hochkarätige Jury entscheidet am 23. Februar über Finaleinzug

Welches der Nachwuchstalente das begehrte Ticket für das große Finale in Mailand lösen kann, entscheidet sich am 23. Februar. Dann werden die Halbfinalisten beim Live-Kochen in Frankfurt gegeneinander antreten. Kein Geringer als Sven Elverfeld (Restaurant “Aqua”, Wolfsburg), Karl Obauer (Restaurant-Hotel “Obauer”, Werfen), Karlheinz Hauser (Restaurant “Süllberg”, Hamburg) und Nils Henkel (ehem. Restaurant “Schloss Lerbach”, Bergisch Gladbach) werden die Leistungen der Kandidaten beurteilen und den Sieger küren.

Teilnehmer aus den besten Häusern Deutschlands und Österreichs

Nicht nur die Jury ist hochkarätig besetzt, auch das Teilnehmerfeld kann sich mehr als nur sehen lassen. Unter den Kandidaten zum Beispiel: Jan-Philipp Berner (Bester junger Chefkoch Deutschlands 2013, Chaîne des Rôtisseurs), Tobias Wussler (Österreichs “Sous Chef des Jahres 2014″) und Felix Rommel (Teilnehmer der Sat.1-Kochshow “The Taste”). Alle zehn Köche konnten mit ihren “Signature Dishes” punkten, die samt Rezept und Bildern bei der Onlinebewerbung hochgeladen wurden. Neben handwerklichem Geschick waren hier auch Kreativität und eine individuelle Handschrift gefragt. Alle Halbfinalisten sind unter www.finedininglovers.com/special/sanpellegrinoyoungchef2015/world aufgeführt. Für Deutschland und Österreich konnten sich folgende Talente qualifizieren:

• Alexander Djolai, Chef de Partie, Restaurant “Bembergs Häuschen”, Euskirchen
• David Rink, Sous Chef, Restaurant “TrüffelSchwein”, Hamburg
• Erik Scheffler, Sous Chef, Restaurant “Lärchenhof”, Pulheim
• Jan Nolte, Sous Chef, Restaurant “Madhus”, Hahnenklee
• Jan-Philipp Berner, Chef, Restaurant “Söl’ring Hof”, Sylt/Rantum
• Julian Becker, Chef de Partie, Restaurant “Kurfürstenstube”, Heidelberg
• Philipp Lange, Sous Chef, Restaurant “Agata’s”, Düsseldorf
• Felix Rommel, Sous Chef, Restaurant “Alpenhotel Kaiserfels”, Sankt Johann in Tirol (Österreich)
• Ronny Bell, Chef de Partie, Restaurant “Märkische Stuben”, Mittenwalde / OT Motzen
• Tobias Wussler, Sous Chef, Restaurant “Landhaus Bacher”, Mautern an der Donau (Österreich)

In der Final-Jury: Massimo Bottura, Joan Roca und Yoshihiro Narisawa

Verkündet wurden zudem die Namen der internationalen Final-Jury. Dazu gehört in diesem Jahr mit Massimo Bottura, Joan Roca und Yoshihiro Narisawa die absolute Elite der “World’s 50 Best Restaurants”. Ebenfalls mit dabei: Sterneköche wie Gastón Acurio, Yannick Alléno, Margot Janse und Éric Ripert. Sie werden im Juni den Sieger küren, wenn die besten zwanzig Kochtalente aus den Teilnehmerländern beim großen Finale auf der Expo in Mailand antreten und um die begehrte Auszeichnung als “S.Pellegrino Young Chef 2015″ kämpfen werden.

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Drachenfrucht Die Exotin mit der pinken Schale

Die Drachenfrucht hat ein süßliches und zugleich erfrischendes Aroma, das wie eine Mischung aus Birne, Kiwi und Erdbeere schmeckt. Genießen Sie die Exotin am besten roh und eisgekühlt – klein geschnitten im Obstsalat, im Sorbet und in süßen Desserts. Die Drachenfrucht verfeinert Cocktails, Milchshakes und grüne Smoothies, harmoniert aber auch zu pikanten Blattsalaten, rohem Schinken, Käse und Fisch. Selbst zu Marmelade, Saft und Sirup kann das ausgefallene Obst verarbeitet werden.

Die Drachenfrucht (Pitahaya) stammt ursprünglich aus Mittelamerika und ist ein Kakteengewächs. Heute wird die bis zu 12 cm große und 500 g schwere Frucht unter anderem in China, Vietnam und Israel angebaut. Sie ist oval bis eiförmig und hat eine purpurrote bis pinkfarbene Schale. Das meist weiße bis graue Fruchtfleisch ist durchsetzt von schwarzen, essbaren Kernen, während die Schale nicht genießbar ist. Vor der Zubereitung werden die Enden abgetrennt, am Blütenansatz eingeschnitten und die Haut nach unten abgezogen. Die Frucht lässt sich aber auch halbieren und ähnlich wie eine Kiwi auslöffeln.

Drachenfrüchte fördern die Verdauung, können beim Verzehr von größeren Mengen aber abführend wirken. Sie enthalten reichlich Vitamine wie Vitamin B, C und E, aber auch Mineralstoffe wie Eisen, Phosphor und Kalzium. Reife Pitahayas erkennt man daran, dass die Schale weich ist und bei leichtem Fingerdruck nachgibt. Sie lassen sich bei Zimmertemperatur einige Tage lagern – idealerweise aufrecht, um Druckstellen zu vermeiden.
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Genießen Sie die Wachau! / Wachau Gourmet Festival 2015

Genießen Sie die Wachau!

Die achte Auflage des erfolgreichen wachau GOURMETfestival wird zum kulinarischen Meilenstein: Von 9. bis 23. April 2015

Das wachau GOURMETfestival hat sich in den vergangenen acht Jahren international im Reigen der großen Genussfestivals etabliert. Anfangs ambitioniert in der Region verankert, wird das wachau GOURMETfestival heute längst in einem Atemzug mit den Festivals in St. Moritz, im Rheingau und mit anderen Benchmarks genannt. Längst wurden viele traditionelle und arrivierte Festivals überholt.

Das liegt zum einen an der besonderen Struktur des wachau GOURMETfestivals mit den zahlreichen, in der Region bestens verankerten Topbetrieben als Locations und der breiten Ausrichtung des Festivals mit Gourmetangeboten für Einsteiger bis hin zu High-end-Events in der “Königsklasse”. Zum anderen begründet sich der Erfolg auf das Engagement internationaler Top-Küchenchefs, die die Positionierung des wachau GOURMETfestivals über Österreichs Grenzen hinaus prägen und tragen.

Die Spitzenmesse WEIN & GENUSS Krems, die alljährlich über 60 der absolut besten Winzer Niederösterreichs aus allen Weinbauregionen vereint, ist ein weiteres, unverwechselbares Highlight des wachau GOURMETfestivals.
Damit wird hoher touristischer Nutzen generiert, zumal die Zahl der Festivalbesucher, die mehr als eine Veranstaltung buchen und in der Wachau nächtigen, laufend steigt. Die Vernetzung der mit Spitzenlokalen dichtbesetzten Gourmetregion Wachau mit einer der weltbesten Weißweinregionen (die Wachau – am Schnittpunkt Krems ergänzt um Kremstal, Kamptal und Traisental) mit einer aufblühenden touristischen Infrastruktur bildet das Rückgrat des Festivals. Die Tourismusregion Wachau beginnt im Westen in Maria Taferl und spannt sich im Osten bis Senftenberg.

Träger des Festivals sind die einzelnen Betriebe, in denen die Events stattfinden. Das wachau GOURMETfestival-Board bildet die Dachorganisation und ist im Kommunikationsunternehmen LWmedia eingebettet, in dem auch die Weinzeitschrift VINARIA erscheint. Die Donau Niederösterreich Tourismus GmbH ist engster Kooperationspartner und Träger des touristischen Angebots sowie Anlaufstelle für Hotelbuchungen.

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Kochen und essen wie ein Fußball-Weltmeister!

Kochen und essen wie ein Fußball-Weltmeister!

REWE bietet ab sofort Kochkurse mit Hintergrundinformationen und Rezepten, die zeigen, wie Holger Stromberg, Koch der Fußball-Nationalmannschaft, Deutschland zum vierten Weltmeistertitel gekocht hat.

Was stand vor dem Finale in Brasilien auf dem Speiseplan des DFB und darf Nationalspieler Thomas Müller auch mal kulinarisch “sündigen”? Diese Antworten und zahlreiche weitere Insidergeschichten und Zubereitungstipps gibt es in den REWE DFB Kochtrainings. Gemeinsam mit dem offiziellen Koch der deutschen Fußball-Nationalmannschaft Holger Strombergbietet REWE ab Januar in zahlreichen deutschen Städten Kocheinsteigern aber auch erfahrenen Herdexperten einen spannenden Einblick in die “Küche der Weltmeister”.

DFB-Koch Holger Stromberg: “Wir wollen die Freude am Kochen und am gesunden Essen vermitteln, gespickt mit Informationen aus dem Leistungssport. Ernährung hat grundsätzlich einen großen Anteil am persönlichen Erfolg und trägt zum Wohlbefinden bei.” Marcus Haus, Bereichsleiter Marketing REWE Markt GmbH, ergänzt: “Das REWE DFB Kochtraining ist die ideale Plattform, um unsere Kunden von unserer langjährigen Erfahrung als Ernährungspartner des DFB profitieren zu lassen. Zusammen mit Holger Stromberg wollen wir ein Bewusstsein für eine ausgewogene Ernährung schaffen und unsere Kunden dabei vom Einkauf bis an den Tisch unterstützen.”

Unter Anleitung der von Holger Stromberg geschulten Köche bereiten die Kursteilnehmer in dem gut dreistündigen REWE DFB Kochtraining ein Drei-Gänge-Menü zu, welches im Anschluss gemeinsam genossen wird. Alle Gerichte standen und stehen auf dem Speiseplan der deutschen Fußball-Nationalmannschaft: Von den Klassikern, die bei keinem Spiel fehlen dürfen, über das “Siegermenü” bis hin zu der Leibspeise von Thomas Müller.

Die Kursteilnahme zum Preis von 69 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) beinhaltet die Zubereitung und den Verzehr der “Erfolgsrezepte” von Holger Stromberg, der die Wichtigkeit der Ernährung betont: “Ernährung schießt keine Tore, sorgt allerdings für die physische und psychische Kraft derer, die Tore vermeiden, vorbereiten und schießen.”

Alle Infos zu den REWE DFB Kochtrainings gibt es unter https://www.rewe.de/kochtraining

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Fisch So bleibt die Delikatesse länger frisch

Als leichte und edle Speise steht Fisch hoch im Kurs. Kein Wunder, er ist gut bekömmlich und lässt sich in der Küche wunderbar variieren. Allerdings verdirbt er schnell und ist selbst gekühlt nur kurze Zeit haltbar.

Nach dem Fischeinkauf heißt es daher: Möglichst schnell zubereiten und genießen! Am besten kaufen Sie frischen Fisch erst an dem Tag, an dem Sie ihn verarbeiten wollen. Ist das nicht möglich, sollte er roh nicht länger als einen Tag im Kühlschrank bei +2 bis +6 Grad Celsius lagern. Zum Aufbewahren nehmen Sie den Fisch aus der Verpackung, legen ihn in eine Glas- oder Porzellanschale und decken diese mit Frischhaltefolie ab. Als Lagerort eignet sich die kälteste Zone im Kühlschrank, also eine Stelle nahe der Rückwand auf der Glasplatte über dem Gemüsefach. Zubereitet hält sich Fisch ein bis zwei Tage im Kühlschrank, geräuchert sogar bis zu drei Tagen.

Wer Fisch länger aufbewahren möchte, sollte ihn einfrieren. Hierfür muss er ganz frisch sein und vor dem Einfrieren ausgenommen und entschuppt werden. Anschließend den Fisch gründlich unter fließendem Wasser waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Wenn Sie den Fisch im Ganzen einfrieren wollen, sollten Sie sich die Mühe machen, ihn vorzufrieren und zu glasieren. Er hält sich dadurch länger. Legen Sie hierfür den Fisch auf ein Blech oder Tablett mit Klarsichtfolie. Die Folie sorgt dafür, dass er nicht auf dem Blech anfriert. Ist der Fisch nach etwa drei bis vier Stunden steif gefroren, tauchen sie ihn kurz in kaltes Wasser. Dadurch bildet sich eine Glasur – ein dünner Eisfilm, der den Fisch vor dem Austrocknen und vor Frostbrand schützt. Gleichzeitig verhindert er, dass sich spitze Gräten oder Kanten durch die Verpackung bohren. Dann schlagen Sie das Gefriergut in Alufolie ein und legen es in einen Beutel gepackt wieder zurück ins Gefrierfach.

Je nach Fettgehalt ist Fisch tiefgefroren unterschiedlich lange haltbar. Der Fettanteil reagiert auch im tiefgekühlten Zustand mit Sauerstoff und der Fisch wird mit der Zeit ranzig. Daher gilt: Je magerer der Fisch, desto länger ist er haltbar. Scholle oder Zander beispielsweise lassen sich tiefgekühlt bis zu acht Monaten aufbewahren, Aal und Lachs nur ein bis drei Monate. Wer gefrorenen Fisch zubereiten möchte, muss nicht lange warten: Zum Auftauen benötigt er bei Zimmertemperatur etwa ein bis zwei Stunden.

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