Ungarn setzt stark auf Tourismus – 5 neue Tophotels in Bau

Ungarn bleibt stark im Tourismus:
Auch in diesem Jahr wachsen die Übernachtungszahlen und Umsätze zweistellig.
Nun will die ungarische Regierung den wichtigen Wirtschaftssektor mit Hilfe
von EU-Strukturhilfen ausbauen. Als herausragendes Hotelprojekt gilt das
Hard Rock Hotel & Casino mit 350 Zimmern im Dreiländereck von Ungarn,
Österreich und der Slowakei. Wann das Resort eröffnet wird, steht noch
nicht fest, teilte TOPHOTELPROJECTS (www.tophotelprojects.com), der
führenden Informationsdienstleister für Hotelketten und Hotelbau-Projekte,
mit.

Auf 160 Hektar nahe Wien und Bratislava soll das Topresort im beliebten Las-
Vegas-Stil in der ungarischen Kleinstadt Mosonmagyarovar entstehen. Mit
Casino, Entertainment, mehreren Restaurants, Shoopingcenter und einem
großen Konferenzzentrum für bis zu 4.000 Gäste soll es das zweite Hard Rock
Casino-Resort in Europa werden. Im Mai diesen Jahres wurde ein Hard Rock
Hotel auf Ibiza eröffnet.

Die Hotellerie in Ungarn beklagt aber auch Überkapazitäten und fürchtet,
dass weitere hinzukommen. Für das erste Halbjahr 2014 registrieren die
Hotels eine Auslastung von 46,8 Prozent. Die Tourismusindustrie zählt zu
den Schlüsselbranchen und soll schon 2020 mit 15 Prozent am
Bruttoinlandsprodukt beteiligt sein.

Die im ersten Halbjahr 2014 registrierten Übernachtungen in ungarischen
Beherbergungsbetrieben übertrafen das Vorjahresergebnis um 6,8 Prozent.
Dazu haben vor allem inländische Gäste beigetragen (+10,9%). Den
Inlandstourismus fördert der Staat durch Steuervergünstigungen für
Gutscheine, die Arbeitgeber ihren Beschäftigten als Lohnbestandteil
jährlich in Höhe von bis zu umgerechnet rund 1.500 Euro aushändigen können.
Diese lassen sich in inländischen Hotels, Gaststätten und Freizeitanlagen
einlösen und kanalisieren Umsätze in solche Betriebe, mit denen
entsprechende Verträge abgeschlossen wurden. Im ersten Halbjahr 2014
erhöhte sich ihr Einsatz um 30 Prozentgegenüber der Vorjahreszeit auf
landesweit rund 20 Millionen Euro.

Für eine Hotelübernachtung lagen die Preise im Zeitraum Januar bis Juni
2014 mit 15.873 Forint brutto (rund 51,7 Euro) im Schnitt um 5,4 Prozent
höher als in der Vorjahreszeit. Hotels- und Gaststätten steigerten ihre
Umsätze gleichzeitig um neun Prozent auf 142,6 Milliarden Forint (rund 465
Mio. Euro). Insgesamt gab es Ende Juni 2014 in Ungarn 1.021 Hotels. Zehn
fielen davon in die Fünf-Sterne-Kategorie, 179 hatten vier und 159 drei
Sterne. Die Bettenanzahl in Hotels entwickelte sich gegenüber Mitte 2013
allerdings leicht rückläufig auf 139.440. Im Beherbergungsgewerbe insgesamt
stieg sie auf 314.144 an.

Seit dem EU-Beitritt Ungarns im Jahr 2004 hatte der Touristiksektor des
Landes Zugang zu rund 330 Milliarden Forint (rund 1,13 Milliarden Euro) an
EU-Anpassungshilfen. In diesen zehn Jahren wurden 1.360 Projekte gefördert -
bei Unterkünften vor allem für Qualitätsverbesserungen. Die Anzahl der
Hotels stieg nach amtlichen Angaben von 824 auf 1.031. Im 1. Halbjahr 2014
lag der Anteil von Vier-Sterne-Häuser bei rund 30 Prozent und damit allein
schon gegenüber der Vorjahreszeit um rund zwei Prozentpunkte höher.
Erhebliche Mittel flossen zudem in die Modernisierung von Thermal- und
Heilbädern sowie in die Restaurierung historischer Gebäude. Budapest
erstrahlt sichtbar in neuem Glanz. Hier sind auch ganze Stadtviertel
saniert und die historischen Brücken erneuert worden.

Die Zahl der ausländischen Touristen, die mindestens eine Nacht blieben,
lag 2013 mit insgesamt 10,7 Millionen um gut ein Fünftel höher als 2008. Aus
Deutschland kamen 2,1 Millionen Gäste und damit um 5,2 Prozent weniger.
Deutsche Besucher stellen aber nach wie vor das größte Kontingent. Über 1,2
Millionen Gäste aus Deutschland blieben 2013 mindestens vier Tage. Im Jahr
2008 waren es allerdings noch 1,5 Millionen gewesen. Dagegen kommen immer
mehr Osteuropäer nach Ungarn. Polen stellen inzwischen die zweitgrößte
Gruppe. Auch bei Tschechen und Slowaken werden Ungarn-Reisen immer beliebter.

Durchschnittlich haben ausländische Touristen in Ungarn ihre Ausgaben pro
Tag in den letzten fünf Jahren von 11.500 auf 13.400 Forint erhöht.
Wechselkursbereinigt (zum Euro) blieben sie damit allerdings in etwa
gleich. An allen ausländischen Besuchern sicherte sich Budapest 2013 mit
knapp 40 Prozent einen etwas niedrigeren Anteil als 2008. Die Plattensee-
Region (West-Transdanubien) legte dagegen gleichzeitig von knapp 27 auf
fast 32 Prozent zu.

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 5.000 Top-
Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten
Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150
neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden
aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und
Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte
wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit
betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen
bedeutenden Hotelmarken. Ferner verfügt das Unternehmen mit
TOPHOTELANALYTICS über detaillierte Länder-Hospitality Reports zu über 200
Ländern.
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Roel Lintermans: Der „Meisterkoch“ des „LES SOLISTES“ by Pierre Gagnaire an der kulinarischen Spitze der Hauptstadt

Das Waldorf Astoria Berlin ist auf der gastronomischen Überholspur: Die Berlin Partner Wirtschaft und Technologie GmbH hat Roel Lintermans, Chef de Cuisine des „LES SOLISTES“ by Pierre Gagnaire, den Titel „Berliner Meisterkoch 2014“ verliehen. Damit setzte sich der gebürtige Belgier gegen vier Konkurrenten durch, die ebenfalls von der unabhängigen Jury nominiert wurden.

„Ich bin absolut begeistert. Der Titel ‚Berliner Meisterkoch‘ bedeutet mir sehr viel, vor allem weil ich in Berlin eine zweite Heimat gefunden habe.“, so Lintermans. „Aber ein Koch ist nur so gut wie sein Team. Deshalb teile ich diesen Titel mit meinem ganzen Team, das mich tagtäglich unterstützt“.

Als Patron des Sterne-Restaurants „LES SOLISTES“ im Waldorf Astoria Berlin, das gehobene französische Küche serviert, fungiert der Spitzenkoch Pierre Gagnaire. In sein Aufgabengebiet fallen das Küchenkonzept sowie die Menügestaltung. „Für mich ist es eine große Freude, dass Roels Leistungen in der Berliner Gastronomie anerkannt werden“, so Gagnaire. „Wir arbeiten seit vielen Jahren zusammen und als Roel nach Berlin ging wusste ich sofort, dass er im Waldorf Astoria exzellente Arbeiten leisten wird. Er ist nicht nur ein unglaublich talentierter Koch sondern sorgt auch in der Küche des ‚LES SOLISTES‘ für einen reibungslosen Ablauf.“

Gregor Andréewitch, General Manager, Waldorf Astoria Berlin, sagt: „Ich bin sehr stolz zu sehen, dass unser Hotel diese bedeutende gastronomische Auszeichnung erhalten hat. Sich sowohl gegen neue als auch etablierte Berliner Restaurants durchsetzen zu können ist besonders beachtlich. Im vergangen Monat wurde das Restaurant im aktuellen Gourmet Guide des Magazins Der Feinschmecker mit vier vollen ‘F‘ gekrönt. Diese weitere Auszeichnung bestätigt einmal mehr, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Dr. Stefan Elfenbein, Vorsitzender der „Jury Berliner Meisterköche“ findet ebenfalls lobende Worte: „Roel Lintermans wurde mit absoluter Mehrheit gewählt. Ein großer und wohlverdienter Erfolg! Ich freue mich nun, dem Besten unter den Besten im Namen der Jury gratulieren zu dürfen. Als ‚kulinarische Stimme’ Berlins möchten wir uns bei dieser Gelegenheit auch beim gesamtem Team von ‚LES SOLISTES‘ und vor allem beim großen Meister Pierre Gagnaire für ihr Engagement im Restaurant und in der Hauptstadt bedanken.“
Die Berlin Partner Wirtschaft und Technologie GmbH setzt sich aus dem Senat des Landes Berlin und über 200 ortsansässigen Unternehmen zusammen. Der Titel „Berliner Meisterkoch“ wird seit 1997 von einer fachkundigen Jury verliehen. Zu den aktuell 14 Jurymitgliedern zählen Journalisten mit kulinarischem Schwerpunkt sowie Branchenexperten aus der Gastronomie.

Das „LES SOLISTES“ by Pierre Gagnaire ist täglich von Montag bis Samstag zwischen 19.00 und 22.30 Uhr geöffnet. Reservierungen werden unter berlin.lessolistes@waldorfastoria.com oder telefonisch unter +49 (0)30 814000-2462 entgegengenommen.

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Le Royal Monceau – Raffles Paris feiert Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 mit Spezial-Suite, Gourmet-Menü und Genießer-Ausflug in die Champagne.

Raffles Paris feiert Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 mit Spezial-Suite, Gourmet-Menü und Genießer-Ausflug in die Champagne

PARIS/MÜNCHEN, 01. September 2014 (w&p) – Prickelnde Wochen im Le Royal Monceau – Raffles Paris: Vom 1. September bis zum 12. Oktober 2014 feiert das Pariser Luxushotel mit Küchenchef Laurent André die Markteinführung des Spitzenchampagners Dom Pérignon Rosé Vintage 2003. Die berühmte Champagnerfirma beschreibt ihren neuen Star als „Jahrgang der Superlative – absolut einzigartig, durch Gegensätze definiert“.

Das Palasthotel Le Royal Monceau im Herzen von Paris, stets ein Treffpunkt für Kunst und Kulturgenuss, richtet für die Zeit der Aktion eigens eine Dom Pérignon Suite ein. Von dort aus können die Gäste zu einer zweitägigen Genießertour starten, bei der sie nicht nur im La Cuisine, dem mit einem Michelin-Stern gekürten Restaurant des Hauses, das neue »Rosé Paradox«-Menü genießen, sondern bei einem Ausflug auch die Champagne zur Zeit der Weinlese erleben.

Das Menü »Rosé Paradox« entstand während eines Workshops mit neun Spitzenköchen aus aller Welt, darunter Küchenkünstler aus Mexiko, Japan, den USA und Italien. Jeder einzelne Gang betont das äußerst komplexe Bouquet des Rosé Vintage 2003 mit Noten von reifer Frucht, Feige, Veilchen und Vanille, seidiger Textur und einem salzig-mineralischen Abgang.

Das Fünf-Gänge-Menü zum Preis von 130 Euro wird im Aktionszeitraum jeden Abend im Gourmetrestaurant La Cuisine sowie in den privaten Lounge-Bereichen angeboten. Serviert werden Lachssalat und Kaninchen mit Haselnussbutter (Küchenchef Matteo Baronetto, Turin); Ceviche von Hamachi (Gelbschwanzmakrele) mit Rhabarber und knusprigen Jakobsmuscheln (Oliver „Ollysan“ Lange, London); Quenelles-(Mehlklößchen-)Spieße mit schwarzer Trüffel und Hummersauce (Laurent André, Paris); Vichyssoise von grünen Erbsen, Carbonara mit Entenbrust und Kakao-Feigen-Sauce (Karim Lakhani und David Deshaies, New York) sowie als Abschluss frische Erdbeeren, Feigen, Guaven und schwarze Johannisbeeren mit Vanille und Veilchen (Pierre Hermé, Paris).

Für Gäste, die das Champagner-Erlebnis noch vertiefen möchten, hat das Hotel eine luxuriöse Spezial-Suite eingerichtet: Eine der von Philippe Starck gestaltenen Luxus-Suiten wurde eigens für die Aktion im Stil des Champagner-Universums von Dom Pérignon dekoriert (ab 3000 Euro pro Nacht).

Serge Ethuin, General Manager des Hotels, sagt: „Kunst ist schon immer ein wesentlicher Bestandteil unseres Hauses – etwa in unserem Theater, der Kunstgalerie, der privaten Kunstsammlung, dem Kunstbuchladen und unserem exklusiven Kunst-Concierge-Service. Es freut uns sehr, dass wir nun Teil der Markeneinführung des Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 sind. Die Herstellung eines Spitzenchampagners ist eine Kunst für sich: voller Geschichte und Geschichten – genau wie Raffles.“

Weinliebhabern schnürt das Le Royal Monceau – Raffles Paris ein ganz spezielles Genießerpaket: Es umfasst zwei Übernachtungen in einer Junior Suite, ein »Rosé Paradox«-Menü im Restaurant La Cuisine mit einer Flasche Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 und einen Tagesausflug in die Champagne zur Zeit der Weinlese. Dort erleben die Gäste eine Verkostung bei Dom Pérignon, besuchen die Weinkeller in Épernay sowie die Weingärten der Abbaye de Hautvillers, wo der berühmte Mönch Dom Pierre Pérignon lebte. Ein Highlight ist auch das Mittagessen im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Relais & Châteaux La Briqueterie (ab 2200 Euro pro Nacht).

Aktion 1. September bis 12. Oktober 2014

Menü Dom Pérignon »Rosé Paradox« im Restaurant La Cuisine (1 Michelin-Stern)
Fünf Gänge, 130 € pro Person, 100 € pro Glas, 500 € pro Flasche

Suite Ephémère Dom Pérignon (Spezial-Suite) ab 3000 Euro pro Nacht:
Übernachtung für zwei Personen mit Frühstück, eine Flasche Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 bei Ankunft, ein Abendessen mit Menü »Rosé Paradox« im Restaurant La Cuisine inklusive einer Flasche Dom Pérignon Vintage 2003 sowie unbeschränkter Zugang zum Spa My Blend by Clarins mit Pool und Fitness-Bereich.

Tagesausflug zur Weinlese in der Champagne ab 2200 Euro pro Nacht:
Übernachtung in einer Junior Suite mit Frühstück (mindestens zwei Nächte) , ein »Rosé Paradox«-Dinner im Restaurant La Cuisine inklusive einer Flasche Dom Pérignon Vintage 2003 sowie unbeschränkter Zugang zum Spa My Blend by Clarins mit Pool und Fitness-Bereich. Außerdem ein Tagesausflug in die Champagne mit privatem Transfer, Besuch der Weingärten und -keller, Verkostung der Dom Pérignon Jahrgangs-Champagner und Mittagessen im Restaurant La Briqueterie (1 Michelin-Stern).

Information und Buchung:
bookus.paris@raffles.com – Tel.: +33 (0)1 42 99 88 77
www.leroyalmonceau.com

Über Raffles Hotels & Resorts: Die Geschichte der preisgekrönten internationalen Luxushotelkollektion Raffles Hotels & Resorts beginnt im Jahr 1887 mit der Eröffnung des ersten Raffles Hotels in Singapur. Heute umfasst das Portfolio zehn erstklassige Häuser, von einsamen Resorts bis zu Stadthotels an wichtigen Standorten auf der ganzen Welt: in Singapur, Kambodscha, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Seychellen, den Philippinen und in Paris – jedes für sich eine Oase der Ruhe mit einzigartigem Charme. In den nächsten zwei Jahren sind Neueröffnungen in wichtigen Destinationen wie Istanbul und Jakarta geplant. Jedes Raffles Hotel ist individuell gestaltet, erzählt seine eigene Geschichte und ist eng mit der Region verbunden. Gleichzeitig stehen alle miteinander für die zeitlose Eleganz von Raffles Hotels & Resorts und damit für einen aufmerksamen, persönlichen und diskreten Service.

Raffles Hotels & Resorts gehört zur FRHI Holdings Ltd, einem globalen Hotelunternehmen mit mehr als 105 Hotels und Resorts weltweit, die unter den Marken Raffles, Fairmont und Swissôtel geführt werden. Das Unternehmen verwaltet zudem auch Fairmont und Raffles Residenzen sowie private Luxusclubresidenzen. Mehr Informationen unter www.raffles.com

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FERTIGSTELLUNG DER RENOVIERUNGSARBEITEN – DAS SOFITEL BERLIN KURFÜRSTENDAMM PRÄSENTIERT SICH IN NEUEM GLANZ

Nach einer mehrmonatigen Umbauphase zeigt sich das Sofitel Berlin Kurfürstendamm mit einem ganz neuen Design- und Gastronomiekonzept von seiner besten Seite. Der Berliner Architekt Jan Kleihues, der für das innovative Design des Hotels bereits mehrfach ausgezeichnet wurde, stellt einmal mehr sein Können bei der Umgestaltung des Empfangsbereichs, der Library, der Le Faubourg Lounge-Bar sowie des Restaurants Le Faubourg unter Beweis. Darüber hinaus überrascht das Restaurant mit einem völlig neuen gastronomischen Konzept. Architektur, Kunst und Gastronomie gehen mit der Fertigstellung der Renovierungsarbeiten eine enge Verbindung ein: Das moderne geradlinige Design des Hauses bietet den idealen Rahmen für eine renommierte Sammlung von zeitgenössischen Kunstwerken und kreiert eine ruhige, klare Atmosphäre, die sich auch in den 311 Zimmern und Suiten wiederfindet. Das Sofitel Berlin Kurfürstendamm überzeugt mit elegantem Design, moderner Kunst und einem Flair von „Savoir Vivre“ inmitten Berlins.

VON SCHMELING BIS BRECHT: EINGANGSBEREICH PORTRAITIERT „FACES OF BERLIN“

Im neu konzipierten Empfangsbereich zeigt sich unverwechselbar die Philosophie von Sofitel Luxury Hotels, die großen Wert auf den Bezug der Häuser zur jeweiligen Stadt legen: Nicht weniger als zehn stilisierte Portraits berühmter Berliner Persönlichkeiten, darunter beispielsweise Marlene Dietrich, Walter Gropius oder Eisbär Knut, heißen die Gäste willkommen. Jedes „Face“ hat seine ganz eigene Geschichte und ist unmittelbar mit der Hauptstadt verbunden. Umrahmt von dunklem, amerikanischem Nussbaumholz unterstreichen die schwarz-silbernen Zeichnungen der „Faces of Berlin“ das neue Lobbydesign, das angelehnt an die Bauhaus-Ära klaren Linien folgt. Für ein lebendiges Raumgefühl sorgen zudem reliefartige, strukturierte Wandelemente und großflächige anthrazitfarbene Teppiche mit orange-goldenen Farbeffekten.

LIBRARY UND LE FAUBOURG LOUNGE-BAR – ZWEI NEUE ORTE IM HOTEL

Die ehemalige Lutèce Bar wurde komplett umgestaltet und in die Lobbylounge integriert: Designklassiker der Bauhaus-Ära, wie der Vitra Sessel „Cite“ von Jean Prouvé, der kubische Gropius Sessel sowie die Farbkombination aus Schwarz, Senfgelb, Bordeaux und Ozeanblau, prägen das Gesamtbild der neuen Le Faubourg Lounge-Bar. Tagsüber können die Gäste bei einer Auswahl an hausgemachten Pâtisserien und exklusiven Teesorten entspannt arbeiten oder sich auf einen Drink treffen. Für Erfrischung in den Abendstunden sorgt Bar Chef Nico Wieduwilt und sein Team, der neben Wein- und Energycocktails seinen wechselnden „Apéritif Aujourd’hui“ präsentiert.

Einen Rückzugsort für ruhige Momente bietet die neue Library. Das Interior-Design orientiert sich hier ebenfalls an der Form- und Farbsprache der Bauhaus-Ära. Besonders raumprägend sind die Lichtelemente durch die bekannten Rietveld-Leuchten. Die Auswahl der Bücher wurde in Zusammenarbeit mit Ruth Klinkenberg von der Charlottenburger Buchhandlung Marga Schoeller kuratiert. Somit wird die Library zu einem idealen Ort der Inspiration – ein Aspekt, der Hoteldirektor Carsten Colmorgen besonders am Herzen liegt, denn das Sofitel Berlin Kurfürstendamm pflegt seit der Eröffnung eine intensive Beziehung zur Literatur.

FRENCH CASUAL CHIC: NEUES KONZEPT FÜR DAS RESTAURANT LE FAUBOURG

Das Restaurant Le Faubourg im Sofitel Berlin Kurfürstendamm sorgt mit seiner Wiedereröffnung am 29. August 2014 für französischen Charme in der City West. Nach mehrmonatiger Umbauphase überrascht nicht nur das neue Interior Design, sondern auch das überarbeitete gastronomische Konzept die Gäste. Unter der Leitung von Chef de Cuisine Felix Mielke wird die französische Küche neu interpretiert und traditionelle mit modernen Zubereitungsweisen kombiniert. „Ich freue mich, unsere Gäste mit einem einzigartigen Konzept zu überzeugen“, so Felix Mielke. Der Schwerpunkt der Hauptgänge im Le Faubourg liegt dabei weiterhin auf französischen Gerichten – ganz im Sinne von „Savoir-Vivre“. Die den Jahreszeiten angepasste Karte bietet zudem auch wechselnde Gerichte zum Lunch an. Komplementiert werden Mielkes kulinarische Kreationen mit einem überarbeiteten Weinsortiment: Der junge und aufstrebende Sommelier Mathias Brandweiner berät über die Weine, die vor allem von deutschen und französischen Winzern mit kleinen Familienbetrieben stammen.

Beim Interieur sorgen dunkle Holzböden, Wandpaneele und akzentuiertes Licht für eine gelungene Mischung aus Tradition und Moderne und schaffen ein warmes, wohnliches Ambiente. Elegante Möbel im Bauhaus-Stil, verschiedene Tischformen und eine schwarze Spiegeldecke verleihen dem Restaurant ein Flair von französischer Eleganz.

* * * * *

Sofitel, Hotels von Weltklasse & französischer Eleganz

Sofitel ist die einzige französische Luxushotelmarke, die auf fünf Kontinenten mit 120 Häusern (über 30.000 Zimmer) in fast 40 Ländern vertreten ist. Sofitel bietet zeitgemäße Hotels und Resorts für den anspruchsvollen und weltoffenen Gast, der Schönheit, Qualität und Klasse erwartet und zu schätzen weiß. Ob im Herzen einer Metropole wie Paris, London, New York, Shanghai und Peking oder inmitten der Natur von Marokko, Ägypten, Französisch-Polynesien oder Thailand, in jedem Sofitel ist das französische „art de vivre“ spürbar.

Sofitel Legend & Sofitel So – zwei Labels bereichern Sofitel Luxury Hotels

Die Sofitel Legends sind jeweils eine Stätte der Kulturgeschichte, sind sie doch häufig in Jahrhunderte alten, denkmalgeschützten Gebäuden beherbergt. Heute zählen zu diesem exklusiven Label das Sofitel Legend Metropole Hanoi, Sofitel Legend The Grand Amsterdam, Sofitel Legend Old Cataract Aswan, Sofitel Legend Santa Clara Cartagena und das Sofitel Legend People’s Grand Hotel Xian.

Zu den Hotels des Labels Sofitel So zählen neue Boutique-Hotels, die sich durch ihr innovatives Design von namhaften Architekten und Größen aus den Bereichen Mode, Design oder Kunst auszeichnen. Zur exklusiven Kollektion gehören das Sofitel So Mauritius Bel Ombre, Sofitel So Bangkok und das Sofitel So Singapore (2014).
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Sylt im Sternenglanz: 18 Köche, 23 Sterne, 6 Gourmet-Events Das vierte „Festival der Sterne“ im BUDERSAND Hotel vom 24. bis 28. Oktober 2014

Gourmet-Gipfel im Sylter Süden: Vom 24. bis 28. Oktober 2014 geht das inzwischen fest im Feinschmecker-Kalender etablierte „Festival der Sterne“ in die vierte Runde. Schauplatz ist das BUDERSAND Hotel – Golf & Spa – Sylt mit seinem Fine-Dining-Restaurant KAI3. Küchenchef und Sternekoch Jens Rittmeyer empfängt in diesem Jahr 17 weitere Küchenkünstler aus ganz Europa zu sechs herausragenden kulinarischen Events. Insgesamt 23 Guide-Michelin-Sterne werden an den Pfannen und Kochtöpfen funkeln, ausgewählte Winzer sorgen für die passende Weinbegleitung. Das Fünf-Sterne-Superior-Hotel bietet zum „Festival der Sterne“ besondere Konditionen sowie ein Exklusiv-Arrangement inklusive Privat-Jet-Anreise von allen deutschen Flughäfen. Schon jetzt sind die einzelnen Events sehr gut gebucht – unter Telefon +49 (0)4651 – 46 07-0 oder per Mail festival@budersand.de können die begehrten Plätze direkt reserviert werden.

Muschelkutter, Koch-Show-Feeling & Hauptstadt-Kulinarik
Der Festival-Auftakt feiert die Lage am Meer: „Muschelkutter Kulinarik“ heißt das Motto am Freitagabend – präsentiert von Gastgeber Jens Rittmeyer und Sternekoch Thorsten Schmidt aus dem dänischen Skagen auf einem Schiff im Hafen von Hörnum. Am Samstag treten dann zunächst die „TV-Starchefs“ ins Rampenlicht – fünf Fernsehköche tischen auf, unter ihnen auch Cornelia Poletto –, bevor bei „Berlin calling!“ am Abend die beiden Sterneköche Matthias Diether und Marco Müller aus der Hauptstadt ihr Können zeigen. Michael Graf Goëss-Enzenberg vom nachhaltig arbeitenden Weingut Manincor in Südtirol wird dazu naturreine Weine seiner drei Linien Hand, Herz und Krone kredenzen.

3 x 3 Sterne, Nordic Kitchen & die große Saucen-Sause
Mit Jacob Jan Boerma aus den Niederlanden, Kevin Fehling aus Travemünde und Juan Amador vom gleichnamigen Restaurant in Neckerau werden am Sonntag gleich drei Drei-Sterne-Stars zum kulinarischen Höhenflug ansetzen. Drei Winzer machen den Genuss perfekt: Thomas Seeger aus Baden, Uwe Schiefer aus dem Südburgenland sowie Rudolf Fürst aus Franken. Am Montag steht „Nordic Kitchen“ mit Johan Björkman, Göteborg, und Jacob Holmström aus Stockholm auf dem Programm. Eduard Tscheppe vom Gut Oggau im Neusiedlersee-Hügelland liefert die passenden Weine.

Zum Finale bittet dann erneut Gastgeber Jens Rittmeyer selbst zu Tisch: „Ohne Sauce kein Vergnügen“ lautet das Thema der Abschluss-Gala „Rittmeyer & Friends“ mit vier weiteren Starköchen. Der KAI3-Chef setzt damit ein Lieblingsthema seiner gefeierten Gemüse-Küche in Szene, die er auf einer eigenen, vegan-geprägten Karte mit dem Titel „Meine heimliche Leidenschaft“ präsentiert. Die Moderation der meisten Veranstaltungen liegt in den bewährten Händen von Hendrik Thoma – einem von nur drei Mastersommeliers in Deutschland.
Die Preise der einzelnen Events liegen zwischen 145 und 295 Euro pro Person. Ab einer Buchung von vier Veranstaltungen gibt es einen Rabatt von zehn Prozent auf den Zimmerpreis. Alle weiteren Programmdetails im Internet unter www.budersand.de sowie www.festival-der-sterne.de. Dort findet sich auch das exklusive VIP Luxury Package, buchbar ab 8.830 Euro inklusive aller Festivalveranstaltungen, sechs Übernachtungen in der Luxus-Suite, Anreise im Privat-Jet, Privattransfer und vielen weiteren Leistungen.

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Le Royal Monceau – Raffles Paris feiert Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 mit Spezial-Suite, Gourmet-Menü und Genießer-Ausflug in die Champagne

Prickelnde Wochen im Le Royal Monceau – Raffles Paris: Vom 1. September bis zum 12. Oktober 2014 feiert das Pariser Luxushotel mit Küchenchef Laurent André die Markteinführung des Spitzenchampagners Dom Pérignon Rosé Vintage 2003. Die berühmte Champagnerfirma beschreibt ihren neuen Star als „Jahrgang der Superlative – absolut einzigartig, durch Gegensätze definiert“.

Das Palasthotel Le Royal Monceau im Herzen von Paris, stets ein Treffpunkt für Kunst und Kulturgenuss, richtet für die Zeit der Aktion eigens eine Dom Pérignon Suite ein. Von dort aus können die Gäste zu einer zweitägigen Genießertour starten, bei der sie nicht nur im La Cuisine, dem mit einem Michelin-Stern gekürten Restaurant des Hauses, das neue »Rosé Paradox«-Menü genießen, sondern bei einem Ausflug auch die Champagne zur Zeit der Weinlese erleben.

Das Menü »Rosé Paradox« entstand während eines Workshops mit neun Spitzenköchen aus aller Welt, darunter Küchenkünstler aus Mexiko, Japan, den USA und Italien. Jeder einzelne Gang betont das äußerst komplexe Bouquet des Rosé Vintage 2003 mit Noten von reifer Frucht, Feige, Veilchen und Vanille, seidiger Textur und einem salzig-mineralischen Abgang.

Das Fünf-Gänge-Menü zum Preis von 130 Euro wird im Aktionszeitraum jeden Abend im Gourmetrestaurant La Cuisine sowie in den privaten Lounge-Bereichen angeboten. Serviert werden Lachssalat und Kaninchen mit Haselnussbutter (Küchenchef Matteo Baronetto, Turin); Ceviche von Hamachi (Gelbschwanzmakrele) mit Rhabarber und knusprigen Jakobsmuscheln (Oliver „Ollysan“ Lange, London); Quenelles-(Mehlklößchen-)Spieße mit schwarzer Trüffel und Hummersauce (Laurent André, Paris); Vichyssoise von grünen Erbsen, Carbonara mit Entenbrust und Kakao-Feigen-Sauce (Karim Lakhani und David Deshaies, New York) sowie als Abschluss frische Erdbeeren, Feigen, Guaven und schwarze Johannisbeeren mit Vanille und Veilchen (Pierre Hermé, Paris).

Für Gäste, die das Champagner-Erlebnis noch vertiefen möchten, hat das Hotel eine luxuriöse Spezial-Suite eingerichtet: Eine der von Philippe Starck gestaltenen Luxus-Suiten wurde eigens für die Aktion im Stil des Champagner-Universums von Dom Pérignon dekoriert (ab 3000 Euro pro Nacht).

Serge Ethuin, General Manager des Hotels, sagt: „Kunst ist schon immer ein wesentlicher Bestandteil unseres Hauses – etwa in unserem Theater, der Kunstgalerie, der privaten Kunstsammlung, dem Kunstbuchladen und unserem exklusiven Kunst-Concierge-Service. Es freut uns sehr, dass wir nun Teil der Markeneinführung des Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 sind. Die Herstellung eines Spitzenchampagners ist eine Kunst für sich: voller Geschichte und Geschichten – genau wie Raffles.“

Weinliebhabern schnürt das Le Royal Monceau – Raffles Paris ein ganz spezielles Genießerpaket: Es umfasst zwei Übernachtungen in einer Junior Suite, ein »Rosé Paradox«-Menü im Restaurant La Cuisine mit einer Flasche Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 und einen Tagesausflug in die Champagne zur Zeit der Weinlese. Dort erleben die Gäste eine Verkostung bei Dom Pérignon, besuchen die Weinkeller in Épernay sowie die Weingärten der Abbaye de Hautvillers, wo der berühmte Mönch Dom Pierre Pérignon lebte. Ein Highlight ist auch das Mittagessen im mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Relais & Châteaux La Briqueterie (ab 2200 Euro pro Nacht).

Aktion 1. September bis 12. Oktober 2014

Menü Dom Pérignon »Rosé Paradox« im Restaurant La Cuisine (1 Michelin-Stern)
Fünf Gänge, 130 € pro Person, 100 € pro Glas, 500 € pro Flasche

Suite Ephémère Dom Pérignon (Spezial-Suite) ab 3000 Euro pro Nacht:
Übernachtung für zwei Personen mit Frühstück, eine Flasche Dom Pérignon Rosé Vintage 2003 bei Ankunft, ein Abendessen mit Menü »Rosé Paradox« im Restaurant La Cuisine inklusive einer Flasche Dom Pérignon Vintage 2003 sowie unbeschränkter Zugang zum Spa My Blend by Clarins mit Pool und Fitness-Bereich.

Tagesausflug zur Weinlese in der Champagne ab 2200 Euro pro Nacht:
Übernachtung in einer Junior Suite mit Frühstück (mindestens zwei Nächte) , ein »Rosé Paradox«-Dinner im Restaurant La Cuisine inklusive einer Flasche Dom Pérignon Vintage 2003 sowie unbeschränkter Zugang zum Spa My Blend by Clarins mit Pool und Fitness-Bereich. Außerdem ein Tagesausflug in die Champagne mit privatem Transfer, Besuch der Weingärten und -keller, Verkostung der Dom Pérignon Jahrgangs-Champagner und Mittagessen im Restaurant La Briqueterie (1 Michelin-Stern).

Information und Buchung:
bookus.paris@raffles.com – Tel.: +33 (0)1 42 99 88 77
www.leroyalmonceau.com

Über Raffles Hotels & Resorts: Die Geschichte der preisgekrönten internationalen Luxushotelkollektion Raffles Hotels & Resorts beginnt im Jahr 1887 mit der Eröffnung des ersten Raffles Hotels in Singapur. Heute umfasst das Portfolio zehn erstklassige Häuser, von einsamen Resorts bis zu Stadthotels an wichtigen Standorten auf der ganzen Welt: in Singapur, Kambodscha, China, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien, Seychellen, den Philippinen und in Paris – jedes für sich eine Oase der Ruhe mit einzigartigem Charme. In den nächsten zwei Jahren sind Neueröffnungen in wichtigen Destinationen wie Istanbul und Jakarta geplant. Jedes Raffles Hotel ist individuell gestaltet, erzählt seine eigene Geschichte und ist eng mit der Region verbunden. Gleichzeitig stehen alle miteinander für die zeitlose Eleganz von Raffles Hotels & Resorts und damit für einen aufmerksamen, persönlichen und diskreten Service.

Raffles Hotels & Resorts gehört zur FRHI Holdings Ltd, einem globalen Hotelunternehmen mit mehr als 105 Hotels und Resorts weltweit, die unter den Marken Raffles, Fairmont und Swissôtel geführt werden. Das Unternehmen verwaltet zudem auch Fairmont und Raffles Residenzen sowie private Luxusclubresidenzen. Mehr Informationen unter www.raffles.com

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Auf kulinarischer Wanderschaft in der Ferienregion Seiser Alm beim traditionellen Törggelen

Auf kulinarischer Wanderschaft in der Ferienregion Seiser Alm:
Herbstgenuss beim traditionellen Törggelen in Südtirol.

Schüttelbrot, geröstete Kastanien und Speck – Südtirols Köstlichkeiten lassen sich am besten jetzt beim Törggelen entdecken. Mit der warmen Herbstsonne im Gesicht und dem Schlern, dem Symbolberg Südtirols, im Rücken, zählen die Dörfer rund um die Seiser Alm zu den schönsten Törggelen-Regionen in ganz Südtirol.

Seinen Ursprung hat das Törggelen im alten Brauch der Winzer und Bauern, die von Hof zu Hof zogen, um den jungen Wein zu verkosten. Auch heute lieben Einheimische und Gäste die Wanderungen rund um die größte Hochalm Europas vorbei an alten Bauernhöfen, durch Weinberge und Wälder und die Einkehr in die am Weg liegenden „Buschenschänken“. Nach alter Tradition warten dort im Herbst Köstlichkeiten aus Küche und Keller darauf, von hungrigen Wanderern verkostet zu werden. Natürlich steht der Ausschank des „Siaßen“ – jungen noch nicht gegorenen Traubensafts – oder später im Jahr des „Nuien“ – jungen, bereits vergorenen Mosts – aus eigener Kelterei im Vordergrund. Dazu werden landestypische Spezialitäten wie geröstete Kastanien, Speck, Kaminwurzen, Schüttelbrot und andere bodenständige Gerichte aus der Bauernküche gereicht. Der ideale Zeitraum zum Törggelen beginnt Ende September und dauert bis in die Adventszeit Ende November hinein.

Genussvoll wandern entlang uralter Pfade – Der „Oachner Höfeweg“

Ein absoluter Klassiker beim Törggelen in der Ferienregion Seiser Alm ist der „Oachner Höfeweg“. Durch die abwechslungsreiche Landschaft, vorbei an geschichtsträchtigen Sehenswürdigkeiten, wandern Interessierte von Prösels nach St. Kathrein. Die Strecke führt über sonnige Abschnitte, durch Wälder, Kastanienhaine, vorbei an Apfelbäumen, Weinhängen und Beerenplantagen. Nicht nur die Natur zeigt sich von ihrer vielfältigsten Seite: Die alten Bauernhöfe, Heustadel und gut erhaltenen Kapellen zeugen von einer langen Geschichte.

Traditionelle Rezepte neu interpretiert beim Völser Kuchlkastl

Wer im Oktober in die Region kommt, kann neben dem Törggelen noch weitere kulinarische Höhepunkte miterleben: So ist das „Kuchlkastl“ in Völs am Schlern beispielsweise ein besonderer Tipp für Feinschmecker und Liebhaber bodenständiger Kost. Seit 1978 laden die Völser Wirte jährlich vom 1. bis zum 31. Oktober zum „Gastronomischen Oktober“. Traditionelle Rezepte der Region bilden hierbei die Grundlage und werden von Völser Köchen mit regionalen Zutaten verblüffend neu interpretiert. Wer Originelles sucht, wird beim kulinarischen Oktober in Völs am Schlern mit Sicherheit fündig.

Weitere Informationen zum Törggelen in der Ferienregion Seiser Alm und dem Völser Kuchlkastl finden Interessierte unter www.seiseralm.it.

Hintergrundinformation:
Die Seiser Alm ist mit 56 Quadratkilometern die größte Hochalm Europas. Zwischen sonnigen 1.800 und 2.300 Metern Höhe findet sich am westlichen Eingangstor der Dolomiten — seit Juni 2009 UNESCO-Welterbe — eine der faszinierendsten Natur- und Kulturlandschaften. Oberhalb der Orte Kastelruth, Seis, Völs am Schlern und Tiers am Rosengarten, eingerahmt von den Dolomiten-Gipfeln des Langkofel, Plattkofel, Schlern und des Rosengarten und verwöhnt von jährlich 300 Sonnentagen, ist sie ein ideales Ziel für Winter- und Sommer-Sportler, Familien mit Kindern, Ruhesuchende und Genießer.

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Food-Pairing & Food-Completing

Neue Aromatrends: Food-Pairing & Food-Completing

Mit FUCHS Gewürzschätzen überraschende Würzakzente setzen

Zwei neue Trends erobern derzeit die Profiküchen und es wird nicht mehr lange dauern, bis auch Hobbyköche so richtig Geschmack daran finden: Food-Pairing & Food-Completing.

Dahinter versteckt sich die Wissenschaft von Aromen, die geschickt miteinander kombiniert, entweder harmonieren oder sich perfekt ergänzen, um somit den Speisen eine Tiefe und unerwartete Geschmacksdimension zu verleihen.

Pfefferschärfe harmoniert mit Zitrusnote

Die Basis für professionelles Würzen ist die Kenntnis über die Aromaverbindungen der einzelnen Zutaten. Sind gleiche Aromastoffe vorhanden und wird durch diese eine Geschmacksrichtung verstärkt, nennt sich dies Food-Pairing.

Die Frage, warum Pfeffer so gut mit Zitrusfrüchten harmoniert, lässt sich somit ganz einfach beantworten: Im Pfeffer findet sich neben dem Scharfstoff Piperin auch ätherisches Öl mit der Substanz Limonen. Diese wiederum ist auch essentieller Aromastoff von Zitrusfrüchten. Folglich verstärkt die Kombination von Zitrone/Orange mit schwarzem Pfeffer durch das gemeinsame Schlüsselaroma Limonen die orangen- sowie zitruslastigen Noten beider Komponenten. Die FUCHS Gewürzschätze Zitronen-Pfeffer und Orangen-Pfeffer sind somit fein abgestimmte Gewürzmischungen im perfekten Gleichklang von Pfeffer und Zitrusfrüchten.

Vanillebukett ergänzt Chilitemperament

Unterschiedlicher können zwei Gewürze nicht sein und dennoch ergänzen sie sich unter dem Aspekt des Food-Completings auf perfekte Weise: Vanille und Chili.

Beim Food-Completing werden einzelne Aromaklassen zu schmackhaften Arrangements kombiniert um möglichst alle Geschmacksrichtungen, die wir im Mund wahrnehmen können, anzusprechen: süß, salzig, bitter und sauer. Hinzu kommen noch als fünftes Element umami (fleischig, herzhaft) und Schärfe, die jedoch nicht als Geschmacksrichtung, sondern als Reiz vom Gaumen wahrgenommen wird.

Beim FUCHS Gewürzschatz Vanille-Chili-Salz bringt die Vanilleschote das süße Aroma ins Spiel, Salz die entsprechende salzige Note, feuriger Jalapeño-Chili sorgt für Schärfe. Das Ganze wird perfekt ergänzt durch die zart bittere und fein säuerliche, zitrusartige Note von Ingwer. Durch diese unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wird so eine besonders würzige Spannung erreicht und dieser FUCHS Gewürzschatz überzeugt in aromatischer Vollendung.

Tonkabohne trifft auf Kartoffel

Mit den fantastischen Würzkompositionen und auch den Monogewürzen aus der Range Gewürzschätze von FUCHS lassen sich sensationelle Geschmacksbilder inszenieren. Hiermit öffnen sich ganz neue, unerwartete Aromawelten für Genießer: Harmonische wie Artischocke mit Salbei oder Karotte mit Rosmarin sowie Minze und ergänzende wie Rindfleisch mit Anis und Vanille oder Kartoffel mit Lavendel, Salbei, Rosmarin und einem Hauch von Tonkabohne.

Die Zukunft des Würzens liegt im überraschenden Gaumenkitzel. Zuverlässig hingegen zeigt sich FUCHS seit Jahrzehnten als Trendsetter des guten Geschmacks und als bewährter Partner im Bereich Premiumgewürze: in vollendeter Qualität und in einer unglaublichen Vielfalt.

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Modernes Luxushotel für Istanbul eröffnet

TOPHOTELPROJECTS: Modernes Luxushotel für Istanbul eröffnet

(Istanbul/Türkei, 26. August 2014) Der Tourismus in der Türkei wächst
kontinuierlich weiter. Angesichts steigender Besucherzahlen fördert nun die
türkische Regierung den Bau neuer Hotels. Laut TOPHOTELPROJECTS
(www.tophotelprojects.com), dem führenden Informationsdienstleister für
Hotelketten und Hotelbau-Projekte, entstehen derzeit 53 neue Häuser zum
Teil mit namhaften Hotelbetreibern.

Neuestes Tophotel ist das Raffles in Istanbul (132 Zimmer und 49 Suiten),
das am 1. September offiziell eröffnet wird. as imposante Gebäude im
Viertel Beşiktaş verkörpert das junge Gesicht einer alten Stadt und ist Teil
des preisgekrönten Zorlu Centers – einer Art „Basar der nächsten
Generation“, wo Mode, Gastronomie, Kultur und Entertainment aufeinander
treffen. Das Raffles Istanbul ist eine beeindruckende Mischung aus
spektakulärer Architektur, glamourösem Interieur, anspruchsvoller
Gastronomie und höchstem Luxus. Es überblickt den Bosporus, die
Prinzeninseln und die historische Halbinsel – ein atemberaubender
Aussichtspunkt über der Stadt.

Mit der Bereitstellung von Grundstücken für den Tourismus will die
türkische Regierung den Bau von Hotels und Ferienanlagen fördern. Angesichts
steigender Besucherzahlen müssen neue Hotelkapazitäten aufgebaut und
bestehende modernisiert werden. Das Tourismusministerium unterbreitete
Mitte 2014 privaten Investoren mehrere Projektvorschläge, für die
Grundstücke zugeteilt werden sollen. Geplant ist der Bau von Hotels mit
einer Gesamtkapazität von mehr als 11.000 Betten.

Der Fremdenverkehr in der Türkei befindet sich weiter im Aufwind. Die Zahl
der Besucher stieg nach Angaben des türkischen Statistikamtes im ersten
Halbjahr 2014 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 6,6 Prozent auf mehr als
16 Millionen. Die gesamten Einnahmen aus dem Tourismusgeschäft nahmen um 6,3
Prozent auf knapp 13,8 Milliarden US-Dollar zu. In diesen Zahlen sind auch
die Devisenausgaben der im Ausland wohnhaften Türken enthalten, die ihre
Heimat besuchen.

Die türkische Regierung rechnet für die bevorstehenden Jahre mit der
Fortsetzung dieses positiven Trends im Tourismusgeschäft und forciert
deshalb die Investitionen in neue Hotelprojekte. Zu den Fördermaßnahmen des
Ministeriums gehört unter anderem die Zuteilung von öffentlichen
Grundstücken für private Hotelvorhaben.

Einen Schwerpunkt der geplanten Investitionen bilden Hotels mit
angeschlossenen Thermalbädern, in denen auch Heilbehandlungen angeboten
werden können. So soll in Yalova am Marmara-Meer, südlich von Istanbul ein
Thermalhotel mit 750 Gästebetten errichtet werden. Die Investitionskosten
werden auf 77 Millionen Türkische Lira (TL; rund 26,6 Mio. Euro; 1 Euro =
rund 2,89 TL) geschätzt. In Bursa, etwa 200 km südöstlich von Istanbul, ist
unter anderem der Bau von zwei Golf- und Thermalhotels mit jeweils 420
Betten vorgesehen.

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Restaurant Bacchus im Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg

Genießen wie Gott in Rom:
Mit dem neu gestylten Bacchus bietet Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg ein weiteres Restaurant-Highlight – distinguiertes Design, köstliche Küche

Perl-Nennig, Saarland (w&p), 25. August 2014 – Prachtvoll, glanzvoll, opulent: Nach einem umfassenden Facelift präsentiert sich das mediterrane Restaurant Bacchus in Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg in neuem Stil. Passend zum Namenspatron – dem römischen Gott des Weines – und der kulinarischen Linie überzeugt die Innenarchitektur mit einem außergewöhnlichen Mix aus zeitgenössischem italienischen Design und gestalterischen Anklängen der Antike. Dunkles Pompeji-Rot, elegantes Creme-Weiß und strahlendes Gold spiegeln Schönheit und Strahlkraft der Ewigen Stadt – gestern wie heute. In diesem Ambiente serviert der langjährige Küchenchef Stefan Meiser seine anspruchsvollen italienischen Kreationen – so grandios und edel wie der neue Look.

Silber, Gold & erlesener Geschmack
„Die neue Optik erinnert an ein antikes römisches Bühnenbild“, schwärmt Victor’s-Geschäftsführerin Susanne Kleehaas, die das Design gemeinsam mit Architektin Anne Gütlein entscheidend geprägt hat. „Der Style des Restaurants ist die perfekte Inszenierung der angebotenen Küche.“ Zu den vielen gekonnt in Szene gesetzten Details gehören gläserne Deckelgefäße, silberne Pokale, mehrarmige Silberleuchter und elegante, gold-gerahmte Spiegel – auch an der Decke. Raumprägend sind die italienischen Designerstühle im kraftvollen tiefen Rot – ein aparter Kontrast zu den schwarzen Lampenschirmen.

Lebenskunst für den Gaumen
„Ars Vivendi – der lateinische Begriff für ‚Lebenskunst‘ – steht als Leitmotiv über dem Restaurant Bacchus, im Stil genauso wie in der Kulinarik“, ergänzt Susanne Kleehaas. So zieren die aktuelle Speisekarte Köstlichkeiten wie Fischsuppe mit gegrillter Mango, Kaninchen mit gebratenen Zucchiniblüten oder Basilikumsorbet mit Prosecco – begleitet von hervorragenden Weinen ausgesuchter italienischer Weingüter.

Das Restaurant Bacchus ergänzt das europaweit berühmte kulinarische Angebot des Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg, in dessen Gourmet-Restaurant Drei-Sterne-Koch Christian Bau für höchste Kochkunst garantiert. Darüber hinaus bietet das Fünf-Sterne-Superior-Haus im malerischen Moselland mit der „Scheune“ einen Landgasthof für regionale Spezialitäten des Saarlandes.

Über Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg
Victor’s Residenz-Hotel Schloss Berg begeistert seine Gäste mit höchstem Komfort und einer einzigartigen Lage inmitten von Weinbergen im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich. 105 Zimmer und Suiten – von mediterraner Eleganz in der Villa bis zu edler Klassik im Renaissance-Schloss – stehen den Gästen zur Verfügung. Zur perfekten Performance des Fünf-Sterne-Superior-Hotels gehören drei Restaurants, unter anderem das von Drei-Sterne-Koch Christian Bau geführte Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, ein exklusiver Wellnessbereich und die Beauty-Farm „Victor’s Vital Resort“ sowie ein reiches Angebot an ganzjährigen Freizeitmöglichkeiten. Dazu zählen Schifffahrten auf der Mosel und der Saar, Radwanderungen, Golfen und Tennis ebenso wie Weinproben bei regionalen Winzern und Shoppingtrips nach Frankreich oder Luxemburg.

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