Toques d’Or- „Vis-à-Vis“: Veranstaltung der Zukunft „Das Netzwerk schaut nach vorne“

Eine illustre Runde, die Toques d’Or-Maître Uwe Steiniger diese Woche in seiner Klostergastronomie zum Vis-à-Vis begrüßen konnte. Genau genommen in dem Teil des ehemaligen Franziskaner-Klosters, wo ab kommenden Jahr ein Talentrestaurant die Türen öffnet. Seine Idee, solche Vis-à-Vis ins Leben zu rufen, gelten nicht nur gemeinsamer Freude am Genuss sowie des Austauschs unter Kollegen, es ermöglicht vielmehr interessierten Gästen, ebenfalls hieran teilzunehmen. Grundsätzlich sollen die Themenschwerpunkte dabei variieren. Motto dieses Abends: „Die Gastgeber von Morgen“. So waren es Auszubildende und eine Jungköchin, die mit mehrgängigem Menü samt korrespondierendem Wein die Gäste verwöhnten. Einige nahmen dafür weite Wege in Kauf, zum Beispiel Küchenmeister Markus Ihle mit Kollegin Rowitha Reuschl aus Chemnitz. Sie sind für beste Küche in „Fischers Feinkost-Restaurant“ in weiten Teilen Sachsens bekannt. Toques d’Or-President Ernst-Ulrich Schassberger zog es ebenfalls vom schwäbischen Kaisersbach in den Westerwald. Bezüglich möglicher Praktika im Burgund während und nach der Ausbildung, konnte die stellvertretende Schulleiterin der BBS Betzdorf-Kirchen, Ulrike Peters berichten. Sie erlernte einst selbst den Kochberuf. Unter den Gästen, der Hennefer Werksleiter des weltweit bekannten Getränkeproduzenten Eckes-Granini, Volker Spohr mit Gattin. Moderne Medien und Start up-Begleitung deckte am Tisch Andrea Thiel ab, Gründerin der Thiel-InterConsult GmbH. Für die schreibende Zunft folgte Buchautorin und Journalistin Sonja Roos der Einladung. Während äußerst interessanter Unterhaltung, zeigte der Nachwuchs eindrucksvoll auf, dass man sehr wohl junge Menschen für die Branche begeistern kann. Nesrin Sezer und Daniel Fritz im Service, sowie Yasemin Sezer und Daria Breitenbücher in der Küche, hatten sich bestens vorbereitet. Sie stellten sich der Herausforderung nicht etwa aus Pflichtgefühl, sondern sahen hierin beste Werbung für ihr Talentrestaurant, was sie in Eigenregie betreiben wollen. Steiniger bietet die Möglichkeit, dort als Team Verantwortung zu übernehmen. Er will aufzeigen, dass nicht nur Metropolen die Chancen des Aufstiegs bieten, der ländliche Raum kann dies seiner Meinung nach ebenso. „Seine Talente“ entscheiden dabei nicht nur über das, was serviert wird, sondern über alles, was ein Restaurantbetrieb benötigt: beispielsweise Ausstattung, Produkte und Kalkulation. Auf einen Namen für das Projekt einigten sie sich schon: Sie möchten es gerne „VIΛ“ nennen, da es ihren Weg von „unten nach oben“ ebnen soll. Im Mittelpunkt steht dabei natürlich der Gast. Toques d’Or International unterstützt das Vorhaben und man stieß schon im Vorfeld auf großes Interesse. Gefördert werden sie bereits jetzt schon von der Firma Wirtz im Bereich Porzellan und Besteck, der Metro und Hospitality Digital, die modernste IT-Technik im Bereich Kalkulation, Kasse und Reservierung kostenlos zur Verfügung stellen. Weiterhin engagieren sich Eckes-Granini, sowie die Thiel-InterConsult GmbH. Andrea Thiel dabei persönlich, in dem sie die „Jungunternehmer im Trainingsmodus“ durch Schulungen in punkto Marketing und Kommunikation fit macht. Redakteurin Sonja Roos steht dem Projekt ebenfalls positiv zur Seite. Wichtig ist dabei allen, dass diese Unterstützung keinen „Präsentkorb“ darstellt, sondern man den Mut und die Bereitschaft außerordentlich wertschätzt, durch eigene Leistung voranzukommen. Ein Weg, der bundesweit beispielhaft ist. Das 1.Toques d’Or „Vis-à-Vis“ begeisterte dabei nicht nur die Förderer mit Kochkunst und Kellerkunde der Jugend, es war auch das offene Gespräch am Tisch. Neue Erkenntnisse brachten branchenübergreifendes Verständnis. Höhepunkt des Abends waren E-Mails mit Grüßen und besten Wünschen für das Projekt aus ganz Europa, die Ernst Ullrich W. Schassberger weiterleitete. Die anschließende Verleihung von Urkunden an die „Gastgeber von Morgen“ durch ihn, die sich von nun an „Toques d’Or-Young Fellow“, bzw. „Toques d’Or Future Chef“ nennen dürfen, machten kurzzeitig Lampen und Kerzen im Talentrestaurant überflüssig, so strahlten die „frisch Ausgezeichneten“. Sinn und Zweck des „Vis-à-Vis“ waren somit erreicht, man versteht untereinander besser und man will „zusammen nach vorne schauen. Die Branche besser machen“. Solche „Vis-à-Vis“-Abende sind übrigens im gesamten Toques d’Or-Netzwerk angedacht. Schassberger und Steiniger rufen dazu auf: „Melde sich, wer kann! Denn auch die Zukunft lässt sich gemeinsam besser gestalten“. 

 

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Toques d’Or Maitre Simon Tress am 10. Und 11. November 2018 beim 32. Schleswig Holstein Gourmet Festival im Seeblick Genuss und Spa Resort in Norddorf auf Amrum.

Toques d’Or Maitre Simon Tress ist Deutschlands bekanntester Bio-Koch und offizieller Genussbotschafter des Landes Baden-Württemberg. Sein Leitsatz: „Respekt vor Mensch, Natur und Tier“ wurde ihm am 2. März 1983 in die Wiege gelegt. Der 35-Jährige kocht nicht nur in der Spitzenklasse, schreibt Bücher und ist Mitglied der ‚Deutschen Nationalmannschaft der Köche‘, er kickt für diese auch erfolgreich. Zu den Stationen des TV-Kochs gehören das ‚Hotel Vier Jahreszeiten‘ am Schluchsee und die ‚Traube Tonbach‘, Baiersbronn. Auf der Schwäbischen Alb in Hayingen führt Simon Tress sein ‚Biohotel-Restaurant Rose‘ mit Nachhaltigkeit zum Erfolg.

Alle Toques d’Or zertifizierten Restaurants findet man unter www.toquesdor-guide.de: Der kostenlose Toques d’Or Smartphone Guide mit Navigation Ihr, ständiger digitaler Begleiter für alle Smartphones und Tablets inkl. ortsbezogener Toques d’Or-Restaurantsuche – weltweit.

 

 

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AUF TRÜFFELSUCHE IN DER TOSKANA – KULINARISCHE HERBSTPAUSE IM HOTEL SAVOY, A ROCCO FORTE HOTEL, IN FLORENZ

AUF TRÜFFELSUCHE IN DER TOSKANA

KULINARISCHE HERBSTPAUSE IM HOTEL SAVOY, A ROCCO FORTE HOTEL, IN FLORENZ

Florenz/München, 23. Oktober 2018 – Passend zum Saisonbeginn des weißen Trüffels, können Gäste des Hotel Savoy, a Rocco Forte Hotel, den Geheimnissen der Trüffelsuche auf den Grund gehen und sich selbst auf die Suche nach dem „Gold der Erde“ begeben. Das Package „Hunting for Truffles in Tuscany“ bietet interessierten Feinschmeckern ein ganz besonderes toskanisches Trüffelerlebnis. In der für den weißen Trüffel bekannten und idyllischen Landschaft um San Miniato erleben die Gäste ein unvergessliches Gourmet-Abenteuer.

Die Tour startet auf dem Bauernhof Savini Tartufi. Dort werden die Teilnehmer in die Kunst der Trüffelsuche eingewiesen. Anschließend geht es in den herbstlichen Wald, um nach eigenen, kulinarischen Schätzen zu suchen. Danach wartet ein Aperitif mit der sachkundigen Savini-Familie, welche eine der angesehensten, toskanischen Trüffeljägerfamilie in dritter Generation ist. Abgerundet wird der Tag im Irene Bistro des Hotel Savoy im Herzen von Florenz. Dort können die Trüffelsucher ein herrliches 5-Gänge-Trüffelmenu mit den dazu passenden Weinen genießen.

Bereits im 18. Jahrhundert beschrieb die berühmte Feinschmeckerin Jean Anthelme Brillat-Savarin den Trüffel als „Diamanten der Gastronomie“. Bis heute gibt es kaum wertvollere und begehrtere kulinarische Zutaten als den Trüffel.

Das Package beinhaltet:

• Ein Mindestaufenthalt von 2 Nächten in einem Classic Room oder höher

• Tägliches Frühstück im Irene Bistro für 2 Personen

• Trüffelerlebnis auf der Savini Tartufi Farm in Forcoli, Pisa. Inklusive Rückfahrt Transfer zum und vom Hotel Savoy in einem Mercedes-Benz E-Klasse, Begrüßungsgespräch im Savini-Museum, Trüffelsuche im Wald, gefolgt von einem Aperitif mit lokalen Weinen und Produkten von Savini Tartufi

• Ein 5-Gang-Menü mit toskanischem Trüffel und Weinbegleitung im Irene Bistro des Hotel Savoy

Weitere Informationen unter: www.roccofortehotels.com/de/promotions/promotion/truffle-hunting-package/hotel-savoy/

Das Angebot ist bis zum 16. Dezember 2018 gültig und ab 880€ buchbar.

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Toques d’Or unterstützt Azubi-Austausch mit Rat und Tat Chairman Uwe Steiniger ist Schirmherr eines besonderen Projekts.

Kaisersbach / Marienthal / Dijon: Seit nunmehr drei Jahren besteht reger Austausch zwischen den Auszubildenden der Gastronomie im Landkreis Altenkirchen (Rheinland-Pfalz) und den französischen Kollegen aus Dijon (Bourgogne-Franche-Comté). Die Partnerschaft ins Leben gerufen haben die Gastronomie-Abteilungen der Berufsbildenden Schule Betzdorf-Kirchen und der Fachschule „Lycée Le Castel“ , federführend hierbei Studiendirektorin Ulrike Peters und Toques d’Or-Maître Uwe Steiniger (Klostergastronomie Marienthal) auf deutscher Seite, sowie Renaud Mourgues und François Stragier auf französischer Seite

Nun haben gastronomische Ausbildungsbetriebe der Region erstmals gemeinsam Auszubildende für ein vierwöchiges Praktikum nach Frankreich entsendet. In Beaune vermitteln ihnen Spitzenrestaurants und -hotels landestypische Kulinarik. Mit Inspirationen, sowie neuen Kenntnissen und Fertigkeiten werden die Nachwuchskräfte ihre Betriebe im Westerwald bereichern und umgekehrt steigern diese ihre Attraktivität als Ausbildungsstätte. Dieses besondere Angebot gilt bereits jetzt als beispielgebend, geht es doch über gelegentliche Besuche weit hinaus. 

Von Anfang an steckte man sich das Ziel, den Auszubildenden beider Nationen ein mehrwöchiges Praktikum im jeweils anderen Land zu ermöglichen. Als erste nutzen nun Yasemin und Nesrin Sezer (Klostergastronomie Marienthal), sowie Tim Zantis (Hotel Hammermühle, Mudenbach) die Möglichkeit. Renaud Mourgues und François Stragier haben hierfür renommierte Vorzeigebetriebe gewinnen können. Nach anfänglicher Nervosität bestätigen die Nachwuchs-Gastronomen in einem Zwischenfazit, dass sie bestens aufgenommen wurden, schon einiges dazulernen durften und sicherlich ihre Erfahrungen in ihren Betrieben und der Schule weitergeben können. 

Vor Praktikumsbeginn erkundeten 12 Azubis aus dem Landkreis Altenkirchen eine Woche lang die Bezugsquellen der Gastronomie von Dijon: Weinbergschnecken-Farm, Käserei und eine „Kulinarische Stadt-Rallye“ zeigten die Vielfalt regionaler Erzeuger auf. Die deutschen Schüler nahmen zudem am Unterricht der französischen Fachschüler teil. Aber auch die Freizeit wurde gemeinsam verbracht, was erneut Möglichkeiten „en masse“ bot, besondere Kulinarik zu erleben. Jean-Luc Dereclenne, der Leiter der Hotelfachschule im „Lycée Le Castel“, lud beispielsweise alle Projektbeteiligten ins Restaurant „Villa Vauban“ zum Dîner ein. Neben dem Genuss französischer Gaumenfreuden wurde viel erzählt und viel gelacht. 

Höhepunkt war einmal mehr der deutsch-französische Abend im „Salon Gustave Eiffel“. Hierbei zeigten die Auszubildenden, zu was sie gemeinsam im Stande sind: ein vortreffliches Vier-Gänge-Menu samt herausragendem Service. Zu den Gästen zählten der stellvertretende Bürgermeister Dijons, Patrice Chateau, die Direktorin des Lyzeums, Françoise Tancogne-Riviere, sowie Bernhard Schaupp vom „Haus Rheinland-Pfalz“. 

Die Grußworte machten deutlich, welch hohe Wertschätzung dieser Austausch erfährt. Als Schirmherr des Projekts erinnerte Toques d’Or-Maître Uwe Steiniger an Zeiten von Grenzkontrollen, Geldumtausch und gegenseitigem Misstrauen: „Es klingt verrückt, aber es gibt tatsächlich Leute, die wollen dahin zurück. Unsere Jugend aber lässt sich nicht beirren, sie lernen zusammen und sie lachen zusammen. All das ist viel stärker als die seltsamen Ideen solcher komischen Leute“. Den Beweis dafür erbrachten die deutsch-französischen Schüler die gesamte Woche über und wurden mit viel Applaus dafür bedacht. Ulrike Peters bedankte sich bei den Ausbildungsbetrieben im Landkreis Altenkirchen, ohne die das nicht möglich sei. Im kommenden Jahr erwartet man nicht nur den Gegenbesuch, sondern ebenso einige französische Schüler, welche die Westerwälder Gastronomie im Praktikum kennen lernen wollen. „Es bleibt spannend, vor allem aber lebendig. Hiervon profitieren wir letztlich alle“, so Ulrike Peters. Dies unterstreicht Toques d’Or-President Ernst-Ullrich W. Schassberger, der solche Austauschmöglichkeiten begrüßt: „Wir werden dies mit unseren Mitteln ganz klar unterstützen. Die Einladung, beim Gegenbesuch im Westerwald dabei zu sein, nehme ich gerne an“. Er stellte den Auszubildenden beider Nationen in Aussicht, weitere mögliche Top-Praktika in beiden Ländern zu ermöglichen: „Unser Netzwerk gibt dies her, das Interesse daran ist zudem recht groß. Da wollen wir was draus machen“.     

Bei Toques d’Or steht die Nachwuchsarbeit mittlerweile ganz oben auf der Prioritätenliste, denn der Fachkräftemängel stellt für die Gastronomie die größte Herausforderung dar. „Wir lassen unsere Mitgliedsbetriebe damit nicht alleine, bieten vielmehr aktive Unterstützung an“, beteuerte Schassberger und lobte das Engagement beider Schulen, sowie der Betriebe.    

Alle Toques d’Or zertifizierten Restaurants findet man unter www.toquesdor-guide.de: Der kostenlose Toques d’Or Smartphone Guide mit Navigation Ihr, ständiger digitaler Begleiter für alle Smartphones und Tablets inkl. ortsbezogener Toques d’Or-Restaurantsuche – weltweit.

Fotos ohne Copyright unter www.toquesdor.org/ Presse / Pressebilder

 

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Coq d’Or Wein- und Käsemarkt in Marienthal lockte zahlreiche Genussliebhaber

Kaisersbach – Marienthal: Es müssen nicht immer große Menüs sein, welche die Feinschmecker der Region in die heimische Gastronomie locken: Guter Wein samt herrlichem Käse stehen für sich allein und erst recht als „Paar“ bei vielen ganz oben auf der Genuss-Liste. Gemeinsam planten daher die beiden Coq d’Or-Nachbar-Betriebe Waldhotel „Unser Haus“ und die Klostergastronomie in Marienthal /Westerwald den 1. Wein- und Käsemarkt. Von der Idee begeistert, übernahm Coq d’Or-President Ernst-Ullrich W. Schassberger gerne die Schirmherrschaft des Events und eröffnete am Sonntag, den 23.09. punkt 11 Uhr gemeinsam mit Filip Respaillie, Uwe Steiniger sowie Michael Lieber, Landrat des Landkreis Altenkirchen, den 1. Coq d’Or Wein- und Käsemarkt. Dabei zeichnete er nicht nur die beiden Gastronomen für ihr Engagement aus, auch „Jules Käsekiste“ aus Much, die „Kleine Frommagerie“ aus Oberrod, der Elisabethenhof aus Probbach und das Käserei-Fachgeschäft Kirschbaum wurden für Ihren Einsatz geehrt. Während bei Filip Respaillie französische und belgische Käsespezialitäten in die Auslage fanden, setzte Uwe Steiniger auf Produkte der Umgebung. Dabei durfte natürlich der Marienthaler Pilgerkäse nicht fehlen, der in den Mauern seiner Klostergastronomie reift. Auch in punkto Wein gab es reichlich Auswahl: Im Waldhotel füllten Tropfen aus dem Elsass und der Bourgogne viele Gläser, die Klostergastronomie servierte den zahlreichen Besuchern „Mosel, Ahr und Mittelrhein“. Dies nahmen die Weinprinzessinnen Carina und Lisa aus Rheinbrohl und Hammerstein zum Anlass, mit großem Gefolge ins Klosterdorf zu reisen. Begleitet wurden sie unter anderem von deren Landrat, Achim Hallerbach aus Neuwied, dem Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, sowie dem Hammersteiner Ortsbürgermeister Wolfgang Kluwig. Der Wein- und Käsemarkt wurde so zudem ein Ort für interessante Gespräche über interkommunale Zusammenarbeit in Sachen Tourismus und Gastronomie, denn auch die Bürgermeister der Verbandsgemeinde Hamm/ Sieg, Dietmar Henrich, sein Vorgänger Rainer Buttstedt und Ortsbürgermeister Gert-Rainer Birkenbeuel  waren zugegen. Musikalisch wunderbar untermalt von Matthieu Pallas, der mit dem Akkordeon alte französische und deutsche Weinlieder aufleben ließ, wurde der 1. Coq d‘ Or Wein- und Käsemarkt zu einem großen Festtag der kleinen Freuden. Ernst-Ullrich W. Schassberger freute sich mit den Gastwirten, sowie den Ausstellern über eine absolut gelungene Premiere, sowie die bereits jetzt geplante Wiederholung im kommenden Jahr.

Weitere Infos unter:

www.klostergastronomie-marienthal.de

https://waldhotel-unser-haus.business.site/

www.kaeserei-elisabethenhof.de

https://kleine-fromagerie.com/

www.juleskaesekiste.de

Alle Coq d’Or zertifizierten Restaurants findet man unter https://coqdor-guide.de: Der kostenlose Coq d’Or Smartphone Guide mit Navigation Ihr, ständiger digitaler Begleiter für alle Smartphones und Tablets inkl. ortsbezogener Coq d’Or-Heimatküche Restaurantsuche – weltweit.

 

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Große Ehre für Spitzenkoch Christian Bau Küchenchef des Drei-Sterne-Restaurants Victor’s FINE DINING erhält das Bundesverdienstkreuz

Kunst kann man nicht nur sehen oder hören, sondern auch schmecken. Das gilt vor allem für die Kochkünste von Christian Bau. Für sein außerordentliches Geschick in der Zubereitung kulinarischer Hochgenüsse überreichte ihm am 2. Oktober 2018 Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier neben 28 weiteren Bürgerinnen und Bürgern das Bundesverdienstkreuz. „Christian Bau ist ein Koch von Weltrang“, so die Begründung. „Als Jüngster in Deutschland hat er den Olymp seiner Zunft erklommen. Überall auf der Welt lassen sich Spitzenköche von ihm inspirieren und von weither kommen Menschen, um seine Kochkunst zu erleben.“ So trage er als Meister der Kochkunst und als kulinarischer Botschafter in herausragender Weise zu einem positiven Deutschlandbild bei. Neben Christian Bau wurden unter anderem auch Komiker Otto Waalkes, Filmkomponist Hans Zimmer und die Regisseurin Caroline Link geehrt. 

Christian Bau ist seit zwanzig Jahren Küchenchef im „Victor’s FINE DINING – by Christian Bau“ im Saarland und blickt auf zahlreiche Auszeichnungen zurück. So wurde der 47-Jährige in sämtlichen Restaurantführern höchstbewertet und hält seit 13 Jahren im Guide Michelin drei Sterne. 2017 wurde sein Restaurant von den Lesern des Lifestyle-Magazins ELITE TRAVELER als eines von fünf deutschen Restaurants zu den besten 100 Restaurants der Welt gewählt. Vom aktuellen Gault&Millau wurde der gebürtige Offenburger überdies zum „Koch des Jahres“ ernannt. Sein Stil ist leicht, weltoffen und raffiniert sowie völlig eigenständig. Er beinhaltet die enorme Komplexität der Aromen, ist jedoch gleichsam leicht zugänglich. Die kulinarische Genusswelt von Christian Bau zeichnet sich durch harmonisch austarierte Geschmacksbilder mit tragenden Elementen der japanischen Genusskultur aus – vor allem Fisch und Meeresfrüchte sind auf der Speisekarte seiner Gourmet-Küche zu finden. Sein Ziel ist es, nicht nur die Kochkunst stetig weiterzuentwickeln, sondern auch seinen Gästen immer ein perfekter Gastgeber zu sein. „Gemeinsam mit dem herzlichen Service und dem Schloss-Ambiente soll jeder Aufenthalt zu einem Erlebnis werden, das mit dem Besuch eines hervorragenden Konzertes vergleichbar ist“, so Christian Bau. Das greift auch die aktuelle Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz auf. So sei ein gemeinsames Mahl das Urbild von Gastfreundschaft und einem friedlichen Miteinander. 

Der Sternekoch ist seit 1998 für die Victor’s Unternehmensgruppe tätig, die seitdem voll hinter dem Ausnahmetalent steht: „Wir sind stolz, seit über zwanzig Jahren mit einem solch inspirierenden Meister der Kochkunst wie Christian Bau zusammenarbeiten zu dürfen und freuen uns sehr über diese ehrenwerte Auszeichnung des Bundesverdienstkreuzes für unseren Spitzenkoch“, erklärt Susanne Kleehaas, Geschäftsführerin der Victor’s Residenz-Hotels. „Christian Bau verleiht seiner Gourmet-Küche stetig neue Impulse und entwickelt seine ganz persönliche Handschrift immer weiter. So sorgt er bei Kritikern wie Gästen in gleichem Maße für großes Aufsehen und lockt Gäste von allen Kontinenten an die Obermosel – die Auszeichnung des Bundesverdienstkreuzes hat sich Christian Bau mehr als verdient.“ 

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24. TOQUES D’OR WOCHE DES GESCHMACKS

Kaisersbach-Ebni: Wie jedes Jahr findet diese kulinarische Woche wieder in der dritten Oktoberwoche statt. 

Unter dem Motto „Gute Produkte, gute Küche“ wird in dieser Woche von mehreren Restaurants, Casinos, Betriebsrestaurants, Mensen, Kliniken und weiteren Gemeinschaftsverpflegern gleichzeitig der Beweis angetreten, daß die traditionell-handwerkliche Küche, die mit frischen unverfälschten, natürlichen Lebensmitteln arbeitet, Trumpf bleibt – auch im Zeitalter von Fast-Food und Instant-Produkten. 

„Ziel der breit angelegten Aktion ist es, Verbraucherinnen und Verbraucher die kulinarische Tradition und die authentischen Produkte ihres Landes und ihrer Region wieder näherzubringen. Kochen ist mehr als nur „Essen machen“, Kochen ist eine Kunst, die alle Sinne berührt und die traditionell das beste Produkt der Region einbezieht. So ist die Partnerschaft von regionalen Erzeugern einerseits und Gastronomie und Verbrauchern andererseits von großer Bedeutung in Gegenwart und Zukunft“, so Ernst-Ulrich W. Schassberger, President Toques d’Or International.

Durch diese Aktion werden die regionalen Erzeuger unterstützt, die ihrerseits durch ihre umweltschonenden Anbau- und Aufzuchtmethoden, einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung unserer Kulturlandschaften leisten. 

Besuchen Sie eine Veranstaltung in Ihrem Umkreis, siehe www.toquesdor.org/Woche des Geschmacks/Teilnehmer

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Gänsesauce…

2 – 3 Gläser Gänsefond (gute Qualität  Lacroix z.B.) oder selbstgemacht

1-2 große Zwiebeln mit Schale gewürfelt 

3 Karotten

1/2 Staudensellerie 

1 Flasche Rotwein (Aldi / Lidl) nur kräftig sollte er sein 

1/2Liter Orangensaft 

1/2 Liter Apfelsaft 

Wenig Sojasauce 

1 Schnapsglas Aceto Balsamico dunkel 

Gänsefett 

Gänseklein von deiner Gans 

In einem großen Topf !

Das Gemüse würfeln und mit der Zwiebel in Gänseschmalz anrösten bis es dunkel leicht bräunlich ist.

Mit dem Balsamessig ablöschen, alles verkochen lassen.

Parallel das Gänseklein im Ofen rösten bis es schön braun ist.

Jetzt alles in den Topf geben (auch den Fond) und auch das abgetropfte Fett / Saft von der Gans.

Rotwein dazu

Säfte dazu 

Leicht Kochen lassen ca. 1,5 Std

Die Flüssigkeit halbiert sich !

Etwas Sojasauce dazu für die Farbe

Alles durch ein Sieb gießen und weiter kochen.(1/4) Std.

Die Flüssigkeit reduziert sich weiter ist dunkel und riecht schon fast fertig, jetzt nach Geschmack Salzen etwas Pfeffer dazu und wenn gewollt etwas bis wenig Zimt.

Wenn sie abgeschmeckt ist durch einen Kaffeefilter gießen auskühlen lassen.

Das Fett setzt sich oben ab, das schöpfst du ab.

Dann etwas binden wenn gewünscht


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Chapati Bread

Chapati

Ingredients

450g/1 lb chapati flour or wholemeal

1– 1,5 tsp salt

250ml of cold water

Method

  1. Set aside 200g of the flour and reserve for shaping the chapatis.
  2. Place the remaining flour and salt in a deep bowl. Fill another bowl with the cold water.
  3. Add the water to the bowl of flour, a little at a time, kneading as you go, until you have a soft, elastic dough. The longer you knead the dough the softer the chapattis will be.
  4. Sprinkle a little of the reserved flour onto a flat surface or board. Divide the dough into eight and shape each piece into a ball. Flatten the balls slightly, then place one onto the floured board. Roll it out into a flat disc approximately 15cm (6 inches) in diameter, flouring the board when necessary.
  5. Heat a griddle or a shallow frying pan. Lay the chapatti on the griddle or pan and cook for about 20-30 seconds or until the surface is bubbling.
  6. Turn it over with tongs and cook the other side for 10-15 seconds. As soon as brown spots appear on the underside, the chapatti is done. 
  7. Repeat with the other seven balls, using the remaining flour to roll them out. Stack them up as they are cooked, placing a sheet of kitchen towel between each one to absorb any moisture.
  8. Spread butter over one side, if you like.
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Ein Stück Schottland im Ostseebad Kühlungsborn

Das Ostseebad Kühlungsborn lädt ein zu den 17. Gourmet-Tagen und bietet den Besuchern ausgefallene Einblicke in die vielfältige Gastronomieszene.

Ostseebad Kühlungsborn

Vom 2. November bis 8. Dezember 2018 wandelt sich das Ostseebad Kühlungsborn zu einem Paradies für Gourmets. Fünf Spitzenköche und ein Barkeeper laden unter dem Motto „Kühlungsborn kocht!“ zu einem Monat voller Hochgenüsse ein und sorgen für besondere kulinarische Erlebnisse. Bei zahlreichen Themenabenden, Workshops, ausgewählten Genießermenüs, einer Küchenparty sowie einem fulminanten Winterball erleben die Gäste der Kühlungsborner Gourmet-Tage Kochkunst und Unterhaltung vom Feinsten.

Von Whisky bis Kunst: Das Veranstaltungsprogramm             
Beim Eröffnungsabend am 2. November 2018, der dieses Jahr im Restaurant Bernstein stattfinden wird, haben die Gäste die Chance, den Küchenchefs genau auf die Finger zu schauen. Alle an den Gourmet-Tagen teilnehmenden Köche zeigen beim Live-Cooking ihr Können und verwöhnen die Gäste mit ausgewählten Gaumenfreuden und Köstlichkeiten.    
    
Auch in diesem Jahr ermöglichen die beliebten Themenabende bei den sechs gastgebenden Häusern wieder Einblicke in die Vielfalt der Kühlungsborner Küche. So bringt Christian Kerber, Spezialist in Sachen Whisky, am 9. November 2018 mit dem den Themenabend „Whisky Dinner“ ein Stück Schottland an die Ostseeküste und zeigt wie gut die Kombination von Kulinarik und Whisky funktioniert. Im Restaurant Kiek In des Travel Charme Ostseehotels Kühlungsborn entwickelt Küchenchef Toralf Warncke zusammen mit Malerin und Performancekünstlerin Anja Es ein Menü unter dem Motto „List, Last, Lust & Liebe“ – denn Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen.         
                
Die zahlreichen Workshops der Gourmet-Tage ermöglichen einen Blick hinter die Kulissen der Kühlungsborner Gastronomieszene und geben neue Ideen für die eigene Küche zu Hause. Kurse wie „Low Carb – Festlich gekocht“ und „Neue und alte Whisky Welt“ zeigen die Vielfalt des Programms und bieten für jeden Geschmack ein passendes Thema. Am 22. November 2018 laden alle teilnehmenden Köche zur Küchenparty in die Küche der Upstalsboom Hotelresidenz & SPA Kühlungsborn ein und geben wissbegierigen Hobbyköchen Einblicke beim Zubereiten kulinarischer Köstlichkeiten. Nicht nur Zuschauen, sondern vor allem Probieren und Schlemmen lautet die Devise bei diesem Event.         
        
Eine besondere Herausforderung für die Köche ist das Genießermenü. Jedes Jahr gibt es einen wechselnden Warenkorb, der stets für alle Köche gleich ist und die Zutaten für die Genießermenüs vorgibt. In diesem Jahr kreieren die Köche aus Kalb, Krustentier, Linsen, Schlehen und Honig ihre individuellen Menüs. Sie werden über den gesamten Zeitraum der Gourmet-Tage in den Gasthäusern und Restaurants der Köche angeboten. Krönender Abschluss der Kühlungsborner Gourmet-Tage ist der Winterball, der im eleganten Ambiente der Upstalsboom Hotelresidenz & SPA Kühlungsborn stattfindet und mit einem Galamenü, Musik und Tanz begeistert.

Weitere Informationen zu den Kühlungsborner Gourmet-Tagen, Programm und Tickets unter www.gourmettage.com.

Weitere Informationen zum Ostseebad Kühlungsborn unter https://www.kuehlungsborn.de/.

Über das Ostseebad Kühlungsborn:
Kühlungsborn ist eines der größten Seebäder an Deutschlands Ostseeküste und zählt zu den beliebtesten Urlaubsdestinationen in Mecklenburg-Vorpommern. Neben dem fast sechs Kilometer langen Strand zeichnet sich die Stadt, die 1938 durch den Zusammenschluss der Orte Brunshaupten, Fulgen und Arendsee entstanden ist, durch das namensgebende, hügelige Waldstück – die Kühlung – und einen 133 Hektar großen Stadtwald aus. Zahlreiche historische Villen, die Anfang des 20. Jahrhunderts im für Kurorte typischen Stil der Bäderarchitektur errichtet wurden, prägen das Straßenbild. Eines der markantesten Bauwerke ist die Seebrücke, die rund 240 Meter lang ist. Das abwechslungsreiche Angebot an Veranstaltungen sowie die hochklassige Hotel- und Gastronomielandschaft locken das ganze Jahr über Urlauber in das Ostseebad.

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