Josef, der Yak, lebt mit anderen tibetischen Grunzochsen ganzjährig auf Tiroler Almen in Höhen von 2400 bis 3200 Metern. Wolfgang Müller, Fleischexperte und Metzger aus Leidenschaft, hält seit drei Jahren Yaks auf österreichischen Bergweiden. Im Dezember 2012 wurden von ihm persönlich drei seiner Tiere geschlachtet und verarbeitet, eines davon speziell für das Restaurant Jolesch.
Hier, im erneut mit 13 Punkten ausgezeichneten österreichischen Restaurant, können am Freitag, 25.1.2013, Berliner Carnivoren dieses einzigartige Fleisch verkosten. Ab 19:00 Uhr servieren Wolfgang Müller und Tobias Janzen, Küchenchef des Jolesch, zusammen ein Fünf-Gänge-Schlacht-Menü aus feinstem, exotischem Yakfleisch in Kombination mit leckerem, regionalem Schweinefleisch. Auch in Zukunft wird es auf der wechselnden Abendkarte des Jolesch immer wieder Yak-Gerichte geben.
Yakfleisch ist scharlachrot, würzig und besonders zart und erinnert geschmacklich an Wild. ,. „Die Tiere wachsen an den steilen Hängen über Sölden glücklich und artgerecht auf, haben reichlich Bewegung und frische Luft und fressen saftige Wildkräuter. Nur im Winter füttern wir etwas Heu zu, “ erklärt Fleischliebhaber Müller. Die rauen Lebensumstände begünstigen so ein langsames und natürliches Wachstum der Rinder und prägen den besonderen Geschmack und die hohe Qualität des Fleisches.
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