Der Majoran das interessiert kein Schwein

Kultiviert: Seit langem in der arabischen Welt, im Mittelalter vor allem in Benediktinerklöstern Herkunft: Indien Familie: Lippenblütler Verwandtschaft: Basilikum, Bohnenkraut, Pfefferminze, Oregano, Rosmarin, Salbei, Thymian, Zitronenmelisse Ätherisches Öl: Terpineol, Carvacrol, Borneol, Thymol, Carvon, Terpinen, Sabinen; Bitter- u. Gerbstoffe, reich an Vitamin C Geschmack und Verwendung in der Küche: Das feine Aroma von Majoran geht beim Kochen verloren, daher sollte man ihn immer erst kurz vor dem Ende zu den Speisen geben. herb – würziger holziger Geruch, herzhaft – aromatischer, leicht bitterlicher Geschmack, typisches Wurstgewürz, weiterhin für Hülsenfrüchte, Kartoffelklöße, Kartoffelgerichte, Pilzgerichte, zu Fischsalat und Schmalz, für vegetarische Brotaufstriche Wirkungsweise: schleimlösend, auswurffördernd, krampflösend, harntreibend, schweißtreibend, magenstärkend, nervenschmerzlindernd, antiseptisch

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