Tessiner Brotkuchen

1,5kg               Altgebackenes Brot
5 l                    Milch
200g                Kakaopulver
10                    Eier
5 Prisen           Salz
5                      Zitronen der Saft
1 kg                 Sultaninen
100ml              Grappa
250g                Pinienkerne
5                      Vanilleschoten das Mark
250g                Butter (flüssig)
250g                kandierte Früchte
300g                Amarettimasse
50g                  Orangeat
1,7kg               Zucker
300g                Eiweiß (geschlagen)
Altes Brot in grobe Stücke brechen.
Milch, Kakaopulver und das Brot zusammen über Nacht einweichen.
Einen Tag später alles in eine Schüssel geben oder in die Küchen -Maschine .Gut durch kneten lasen .
Das Eiweiß später drunter heben, so wird er ein wenig Luftig .Im Ofen bei 180 Grad Umluft, solange backen lasen, bis beim Holzspießtest keine Reste mehr dran sind.
Kleiner Tipp, wenn ihr den Brotkuchen einvakumiert bleibt er saftig .
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Olivenkuchen

Olivenkuchen:
Zutaten:
200 g geräucherte Schinkenwürfel, 100 ml Olivenöl,
150 g Manchego Semi Curado, 100 ml Weisswein,
300g Mehl, 100 ml weisser Vemouth, 1 P. Trockenhefe,
160 g Oliven entkernt, 4 Eier, Meersalz, Pfeffer

Mehl mit Hefe mischen, mit Eiern, Salz, Pfeffer verrühren,
Öl, Wein, Vermouth dazurühren, Oliven, Schinken, Käse
untermischen und 45 min. gehen lassen.
Dann bei 200 Grad in einer Kastenform 50 min. backen

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Kirsch Cascabel

Zutaten:

30 g Cascabel Chile, Stiel entfernt, entsamt, oder Mirasol bzw. Guajillo Chile,
180 g getrocknete Kirschen, ohne Stiel und Stein, 1 Limone, ausgepreßt, 1
Orange, ausgepreßt, 1 EL Honig, ½ Tasse Wasser.

Zubereitung:

Alle Zutaten in eine Pfanne geben und zu Kochen bringen; Hitze reduzieren und
ca. 10 Minuten köcheln (bzw. bis alles auf die Hälfte reduziert ist); abkühlen
lassen und im Mixer pürieren und durch einen feinen Sieb streichen. Vor dem
Servieren nochmals leicht erwärmen. Paßt z.b. zu pochiertem Lachs.

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Andalusische Tapenade

Zutaten:

150 g schwarze Oliven
2 El Kapern
1/2 Dose Thunfisch in Öl
6 Anchovisfilets
1 EI Zitronensaft
1 TI Senf
6 EI Olivenöl
1/2 TI getrocknete Kräuter, z.B. Thymian, Rosmarin und Oregano
frisch gemahlener Pfeffer
Zubereitung:

Die Oliven und die Kapern abtropfen lassen, die Oliven anschließend entsteinen.
Die Oliven mit den Kapern in einen Mixer geben. Den abgetropften Thunfisch und die Anchovisfilets dazugeben. Den Zitronensaft und den Senf ebenfalls dazufügen und alles fein pürieren. Unter ständigem Mixen nach und nach das Olivenöl vorsichtig darunter mixen. So lange weiter mixen, bis die richtige Konsistenz entstanden ist.
Die Kräuter, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer dazugeben und untermixen. Abschmecken und zugedeckt mindestens 3 Stunden durchziehen lassen.

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BEST OF ITALY – ITALIENS WEINE IM NEUEN AUFSCHWUNG
Italiens Weinwelt hat in den letzten Jahren beachtliche Qualitätssprünge vollzogen und ist in diesem Herbst mehr denn je zuvor eine Reise wert.
Die Trends; Die Neuheiten; Die Kultweine; Die Aufsteiger; Die vielversprechendsten Regionen
Die Sonne steht hoch über dem Weinland Italien. In den letzten Jahrzehnten
absolvierte unser Nachbarland beachtliche Qualitätssprünge in puncto Wein. Wo früher Quantität und günstiger Preis Maßstab waren, produziert man heute eine Reihe herausragender Spitzenweine, die weltweit gefragt sind und ihre Liebhaber längst gefunden haben. Noch nie war italienischer Wein so gut wie heute!
Aktuelle Trends
Im Weinland Italien lassen sich in den letzten Jahren einige Trends erkennen: Man setzt verstärkt auf die Trinkbarkeit des Weins, weg von Konzentration und Kraft hin zu Eleganz, Ausgewogenheit und Harmonie. Die Frucht des Weines steht wieder im Vordergrund. Eine weitere Tendenz ist die Wiederentdeckung Italiens lokaler Varietäten – Sorten, die in Vergessenheit geraten waren und nun Vielfalt und Würze in die italienische Weinwelt bringen. Besonders angesagt sind edle Schaumweine,
die mit beachtlicher Qualität überzeugen. Auch die Tendenz zum Naturwein lässt sich im Süden ablesen.
Spannende Entwicklungen von Nord bis Süd
Ein genauerer Blick in die Weinregionen von Südtirol bis Apulien zeigt, wie sehr sich Italien in den letzten Jahren entwickelt hat. Im Piemont etwa entstehen nach wie vor großartige Barolos, doch bieten sich als Alternative auch tolle Barberas aus dem Gebiet um Asti an. In der Franciacorta hat sich eine Reihe von feinen Spumante-Betrieben entwickelt, die zahlreiche edle Schaumweine produzieren.
In Südtirol liegen vor allem die Weißweine im Trend. Bis auf 1000 Meter klettern dort die Reben und garantieren so in den Weinen Frische und Aromenreichtum. Das Veneto ist mengenmäßig die wichtigste Weinbauregion Italiens, punktet aber gleichzeitig auch mit viel Qualität wie beim Amarone della Valpolicella, der sich in Nordamerika und in den skandinavischen Staaten großer Beliebtheit erfreut. In der Emilia feiert währenddessen ein alter Bekannter und viel Geschmähter, der Lambrusco, eine fröhliche Renaissance. Unprätentiös und mit lebhaftem Sprudel ist Lambrusco an den letzten heißen Sommertagen wie diesen ein wunderbarer Wein.
In der beliebten Destination Toskana kommen nach wie vor aus dem Gebiet des Chianti Classico großartige Weine – allerdings empfiehlt es sich, eher auf die IGT-Weine (Super-Tuscans) als auf die Chianti Classico-Weine zu greifen. Vor den Toren Roms scheint einer der historischen Weißweine Italiens, der Frascati, einer Wiederbelebung entgegenzugehen. Ein ganzes Füllhorn an interessanten
Betrieben und Sorten bietet Kampanien: Bekanntester Spitzenwein der Region ist wohl der Montevetrano von Silvia Imparato. Große Aufbruchstimmung herrscht auch in Apulien – die Weine präsentieren sich in ungewohnter Frische und Präzision. Auch Italiens Inselwelt hält bei diesen Qualitätssprüngen und Neuerungen Schritt: Siziliens Trumpf sind vermehrt Rotweine aus der lokalen Sorte Nero d´Avola. Hotspot des sizilianischen Weinbaus sind derzeit die Hänge des Ätna, wo aus
Nerello Mascalese Rotweine von unerwarteter Feinheit und Mineralik entstehen. Sardinien bietet beeindruckende, dichte Weine aus der Carignano-Traube, und nicht zu vergessen – weil einzigartig –sind die diversen Süßweine der kleinen Inseln. Wer in diesem Jahr also einen besonders genussvollen Weinherbst erleben möchte, ist mit einem Besuch im südlichen Nachbarland bestens beraten!

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Trockenfleisch Made in Germany: Conower Jerky auf der InterMeat in Düsseldorf

Auf einer internationalen Fachmesse für Fleisch und Wurst, der InterMeat in Düsseldorf, darf das Familienunternehmen Gut Conow aus Mecklenburg-Vorpommern natürlich nicht fehlen: Vom 23. bis 25. September stellt der Hersteller des Premium-Trockenfleischsnacks Conower Jerky an Stand 10F76 in Halle 10 seine Produkte vor.

Conower Jerky: Keine Geschmacksverstärker und künstliche Aromen – energiereich und fettarm.
„Wir laden alle Fachbesucher der InterMeat herzlich an unseren Stand ein, um ihnen unsere Produkte, aber auch unsere Unternehmensphilosophie näher zu bringen“, sagt Kristian Klatt, Marketing- und Vertriebsleiter von Conower Jerky, „bei der Herstellung von Conower Jerky legen wir größten Wert auf die regionale Herkunft der Rohstoffe und wir verzichten bewusst auf Geschmacksverstärker und künstliche Aromen“, versichert er. „Des Weiteren enthält Conower Jerky wenige Kohlenhydrate und rund 60 Prozent Proteine, wodurch der Snack außerordentlich viel Energie und dabei wenig Fett enthält“.

Der energiereiche Trockenfleisch-Snack ist in verschiedenen Sorten erhältlich

Conower Jerky gibt es zurzeit als handliche 25 Gramm Tüte und als 90 Gramm Beutel, der wiederverschließbar ist, in diesen Geschmacksrichtungen: Conower Beef Jerky Classic, Conower Beef Jerky Bärlauch-Pfeffer, Conower Turkey Jerky Süß-Sauer sowie Conower Turkey Jerky Chili-Paprika.

Der herzhafte, energiereiche Trockenfleisch-Snack Conower Jerky ist im Sortiment von circa 600 Fitnessstudios in Deutschland und Österreich, namhaften Fitness-Großhändlern und Sport- und Outdoor-Geschäften, bei Galeria Kaufhof, in allen Müller Drogerie-Märkten, bei EDEKA in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, bei Famila-Bünting, in Tankstellen, bei Amazon und weiteren Onlinemarktplätzen zu finden. Weitere Informationen über Conower Jerky sind im Internet unter http://www.conower-jerky.de abrufbar. Alle Infos zur InterMeat in Düsseldorf gibt es unter http://www.intermeat.de

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Superhelden am Herd: Die „Fantastetic9“ freuen sich aufs siebte „Taste-Tival“

Mainzer Genuss-Offensive startet am 18. Oktober

Mainz, 8/2012. Es führt kein Weg dran vorbei. Auch im verflixten siebten Jahr machen sich die Mainzer Köche bereit für ein kulinarisches Event der Extraklasse. Das Taste-Tival wird mit Herzblut aufgesetzt, mit Leidenschaft gekocht, mit Liebe angerichtet und mit Stolz serviert. Lust am Experimentieren sorgt für die Würze. Immer mit dabei ist auch der Spaßfaktor, denn das Taste-Tival ist anders als viele Veranstaltungen, die Gourmets ansprechen. Das liegt am Mainzer Lifestyle, dem Lebensgefühl, das die Stadt bestimmt. Unter dem Motto „Fantastetic9“  präsentieren die Superhelden am Herd vom 18. Oktober bis 11. November 2012 in zehn Veranstaltungen was sie diesmal angerichtet haben.

Südtiroler Genüsse und zwei Leckerchen für Party-Tiger

Zum Auftakt schickt das Team vom Bassenheimer Hof die Gäste auf eine Reise in den Süden. Diesmal gilt es die herbstliche Küche Südtirols zu entdecken, die geprägt ist von Gegensätzen. In all‘ den Genüssen, die aufgetischt werden, paaren sich erdverwurzelte Köstlichkeiten mit mediterran beeinflussten Delikatessen. Das wird spannend. Und genau so soll es sein. Gleich zwei Mal wird im Bassenheimer Hof getafelt: Am 19. und 20. Oktober. „Lifestyle Malakoff – Volume 4“ heißt es am 26. Oktober im Hyatt Regency Mainz. Die Genießer-Party auf drei Ebenen schickt die Gäste auf einen kulinarischen Parcours, an dessen Stationen edelste Delikatessen bereit gehalten werden. Diesmal im Fokus: Südamerika mit der prallen Vielfalt seiner Küche, flankiert von den besten Tropfen aus den Weinkellern Chiles und Argentiniens. Und natürlich fehlen auch exotische Früchte und Cocktails, die nach Sonne schmecken, süße Versuchungen und Kaffee-Spezialitäten nicht. Bei Songs von Jimmie Willson, eskortiert von brasilianischen Tänzerinnen, soll diese Nacht einfach unvergesslich werden.

Mit der temperamentvollen Wein- und Genussparty „Paar Excellence“ wird am 27. Oktober gleich weiter gefeiert. Platz gibt’s auch hier genug, denn das Atrium Hotel macht seinen Gästen alle Türen auf. Mit dabei sind die Hotel Köche sowie die Gastköche Oliver Beer, Ludwigsbahn, Antonio und Maddanlena Maiurano, Il Mondo, Peter Stein, Stein’s Traube und Stefan Sion mit Spezialitäten aus der Lachsräucherei. Für den weinfrohen Rahmen sorgen sieben Winzertalente aus Rheinhessen. Sie führen mit den Mainzer Spitzenköchen eine langfristige Beziehung, die geprägt ist von der Freude am Genießen und Kommunizieren. Dass der Funke auch auf die Gäste des Atrium Hotels überspringt, darüber ist man sich heute bereits ganz sicher. Neben dem Kochlöffel wird bei Live-Musik auch diesmal wieder das Tanzbein geschwungen.

Neuer Mann an Bord

Neu im Bunde der Taste-Tival-Akteure ist Frank Gebert, Geberts Weinstuben. Unter dem Motto „Mainzer Gastlichkeit neu erleben“ hat er im Kreise der Feinschmecker für Furore gesorgt. Das in 2007 vom Vater übernommene Restaurant ist auf gutem Weg und lässt Genießer im siebten Himmel schweben. Für seine Premiere beim Taste-Tival hat Frank Gebert Verstärkung aus Deidesheim angefordert. Dem Lockruf folgt sein besternter Koch-Kollege Stefan Neugebauer vom Restaurant Schwarzer Hahn. Beide Herd-Helden werden am 28. Oktober gemeinsam aufkochen. Den Abschluss bildet eine süße Küchenparty. Das alles wird für Turbulenzen sorgen, denn der Schwarze Hahn fliegt zum ersten Mal zu den Taste-Tival-Gästen nach Mainz, und auch Gebert gibt sein Debut. Am 28. Oktober ist es soweit.

Immer dem Wein hinterher

Gute Nachrichten auch für die Fans der beliebten Rheinhessen-Tour, die traditionell am 1. November stattfindet. Am Rhein und in den Hügeln des Rheinhessischen Reblandes gibt es wahre Perlen zu entdecken. Ausgezeichnet ist gleich die erste Station, die besucht wird, das Weingut Raddeck in Nierstein. Es wird nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet.

Schule macht seit geraumer Zeit auch das Weingut Hemmes in Bingen-Kempten. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Im alten Schulhaus und den angrenzenden Gemächern sind Wein-verkostungen ein ganz besonderes Vergnügen. Da macht es richtig Spaß, noch einmal die Schulbank zu drücken. Mit ihren Weinen holt die Familie Hemmes regelmäßig Preise ab. Den Gästen der Rheinhessen-Tour will man gerne einschenken.

Von der Schulbank ins Kloster führt der Weg der Rheinhessen-Tour 2012. In Wasems Kloster Engelthal in Ingelheim warten auf die Weinreisenden viele Leckerbissen: Ein traumhaftes Ensemble, Weine, die man nicht mehr vergisst und eine weinverrückte Familie. Die Wasems haben einige Kollegen der Selection Rheinhessen eingeladen und präsentieren gemeinsam mit ihnen Traumstoff made in Rheinhessen.

Jürgen Hofmann ist durch die ganze Welt getingelt. Immer dem Wein hinterher. Heute ist er sesshaft geworden und freut sich auf Besuch in Appenheim. Hier betreibt er das Weingut Hofmann, ein Familien-Weingut. Ein weiterer Betrieb, das Weingut Willems-Willems an der Saar, gehört mit zum Familien-Besitz. Und so treffen sich Schiefer und Muschelkalk im Glas. Wie das schmeckt, das können alle erfahren, die mit der Rheinhessentour auf Tour gehen. An allen Stationen der Rheinhessen-Tour sind die Taste-Tival-Köche aktiv und verwöhnen die Gäste.

Sektival, Luxus-Knollen, Geheimnisse und Lachsalven

Echt prickelnd verspricht das erste Mainzer Sektival am 3. November in den historischen Gemäuern des Kupferbergs zu werden. Für’s Taste-Tival eine neue Spielfläche in bewährten Händen. Am Kupferkessel agiert Eva Eppard, die im Restaurant Kupferberg Terrassen ihre neue kulinarische Heimat gefunden hat. Ihr zur Seite steht Nachbar André Büsselberg vom Novotel Mainz. Und hinter den Kulissen wirkt Urgestein Frank Brunswig. Live Musik, Sekt und Prosecco sollen für ein permanentes Stimmungshoch sorgen. Zu den Höhepunkten des Abends gehören neben einer gekonnt inszenierten Dessous Modenschau auch ein Mitternachts-Feuerwerk.

Ein Feuerwerk für den verwöhnten Gaumen bereiteten Sternekoch Tim Meierhans und sein Team vom Favorite Restaurant vor. Trüffel satt in immer neuen Variationen wird’s geben. Und eins ist ganz gewiss: Bei der siebten Trüffel-Gala am 5. November läuft Tim Meierhans zur Hochform auf. Das Solo für Tim ist ein Muss für alle, die verrückt sind nach der Luxus-Knolle. Die begleitenden Weine sind mit viel Weinverstand ausgesucht und machen dem edelsten aller Pilze alle Ehre. Zur Einstimmung findet ein Champagner-Empfang mit feinstem Fingerfood statt.

Freunde im Geiste und am Herd will sich auch diesmal wieder Klaus Heidel, Herr über alle Töpfe und Pfannen im Imperium von Andreas Gaul, einladen. Was im Detail zu erwarten steht, wird gerade komponiert und in Kürze ventiliert.

Das Beste zum Schluss – „das ist doch Stuss“, so reimt Frank Brunswig, Chef im Restaurant der Stadt Mainz in Harxheim. Die kulinarische Außenposition von Mainz wird auch in diesem Jahr wieder prominent besetzt sein. Neben einem närrischen Menü in mehreren Aufzügen, das die Geschmacksknospen tanzen lassen soll, werden auch die Lachmuskeln strapaziert. Das ist immer so, wenn Brunswig vorlegt und seine Freunde einlädt. Und wenn man sich zudem noch wagt, den 11.11. als Veranstaltungs-Termin zu wählen,  dann ist der Spaßfaktor einfach mit dabei. So geht’s in Mainz. Bisher hat’s noch allen geschmeckt, und die Taste-Tival-Events waren im Nullkommanix ausgebucht. Will man sich einen Platz oder gar mehrere an den Tischen erobern, ist Eile geboten.

 

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Hummer, Auster und Co. / Start der Saison naht

In gut einem Monat ist es wieder soweit – dann beginnt an der schwedischen Westküste in der Provinz Bohuslän die Hummersaison und damit die zweite Hauptsaison des Jahres. Der Startschuss fällt alljährlich am ersten Montag nach dem 20. September um 7:00 Uhr morgens, also in diesem Jahr am 24. September. An diesem so genannten Hummerpremierentag wimmelt es auf dem Meer von Booten – schließlich will jeder als erster die besten Fangplätze erreichen. Zudem gelten in Schweden strikte Regeln für den Hummerfang in puncto Reusenanzahl und Größe der Tiere. Außerdem darf hier kein Ausländer ohne Begleitung eines Schweden das „schwarze Gold des Meeres“ fischen.

Damit aber auch Touristen ein solches Erlebnis nicht vorenthalten bleibt, bieten immer mehr Hotels und Veranstalter entlang der Küste in Zusammenarbeit mit den lokalen Fischern so genannte Hummer-Safaris an. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Erlebnisse im Zeichen anderer Schalentiere. Der Westschwedische Tourismusverband sammelt diese unter dem Label „Schalentier-Reisen“, die bis zum 4. November angeboten werden. Insgesamt 16 solcher Schalentier-Erlebnispakete werden hier in diesem Jahr angeboten – darunter beliebte Klassiker wie die Hummer-Safari mit Everts Sjöbod in Grebbestad aber auch einige neue Angebote. Dazu zählt beispielsweise ein Hummerwochenende auf Schwedens westlichsten Inseln, den Väderöarna, bei dem die Gäste den Hummer gemeinsam fangen, kochen und natürlich auch genießen.

Weitere Informationen zur westschwedischen Hummersaison sowie weiteren Anbietern von Hummersafaris gibt es unter www.vastsverige.com . Außerdem gibt es hier auch Informationen zu Erlebnissen rund um andere köstliche Schalentiere, wie Austern, Muscheln und Krebse.

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Neues Café im Jüdischen Museum / Café Schmus

Das Museumscafé mit dem neuen Namen Café Schmus ist nach umfangreichen Umbauarbeiten für die Öffentlichkeit wieder geöffnet. Kofler & Kompanie, einer der renommiertesten Caterer Deutschlands, ist seit September 2011 für die gastronomische Betreuung im Museumscafé zuständig. Das neue Café Schmus ist auch ohne Museumsticket zugänglich.

Der neue Name »Schmus«, »schmisen« oder »schmusen« heißt je nach jiddischem Dialekt »sich unterhalten«, »miteinander reden«, »sich etwas erzählen«. Mit dem neuen Namen wird ein Ort angeboten, an dem man bei einer Tasse Tee oder Kaffee eine unbeschwerte Pause machen und das Gesehene besprechen kann.

Im Café Schmus wird generell auf Schweinefleisch, Schalen- und Krustentiere verzichtet, jedoch nicht koscher gekocht. Am Vormittag bietet das Museumscafé ab 10 Uhr ein Frühstücksbuffet und Kaffee in zeitgemäßer Vielfalt an. Täglich gibt es wechselnde Mittagsgerichte aus regionalen und mediterranen Spezialitäten mit live cooking Elementen sowie Salate, Sandwich-Variationen, frische Kuchen und Kekse.

Das Café Schmus befindet sich im Altbau des Jüdischen Museums Berlin direkt neben dem lichtdurchfluteten Glashof und grenzt an einen weitläufigen Garten mit Laubengang und Liegestühlen, Wiesen und Platanenwäldchen. Beide Orte werden vom Café bespielt. Das Café Schmus bietet hier als besonderes Highlight individuell gestaltete Picknickkörbe an – der ideale Begleiter für den Konzertabend oder beim Genießen und Entspannen im idyllischen Ambiente.

Die Räume sind zudem eine bewährte Location für unterschiedlichste Veranstaltungen. Nicht zuletzt eignet sich der von Daniel Libeskind entworfene Glashof des Museums für Tages- und Abendveranstaltungen mit bis zu 650 Personen. Kofler & Kompanie ist bevorzugter Cateringpartner des Hauses. Die Caféflächen können auch abends, außerhalb der Museums-Öffnungszeiten, exklusiv für Veranstaltungen gemietet werden.

KP Kofler (CEO Kofler & Kompanie) sagte bei der Eröffnung: »Museumsgastronomie spielt für Kofler & Kompanie schon seit mehreren Jahren eine sehr bedeutende Rolle. So sind wir in Berlin neben dem Café Schmus im Jüdischen Museum auch im Zeughaus im Deutschen Historischen Museum und im Bodemuseum für die gastronomische Betreuung der Cafés zuständig sowie Cateringpartner für Veranstaltungen in diesen Locations. Für Veranstaltungen sind hier wunderbare Kombinationen der verschiedenen Museumslocations möglich.«

In den neu gestalteten Räumen dominieren natürliche und gedeckte Farben, Grautöne sowie Naturfarben stehen im Vordergrund. Das Interieur ist im used style gehalten – vergleichbar mit dem PRET A DINER Pop-Up Design. Für die innenarchitektonischen Elemente ist NOVONO unter der Leitung der Interior Designerin Nora von Nordenskjöld verantwortlich.

Adresse:
Café Schmus
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin

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VEBU-Chefkoch Jérôme Eckmeier / Vegetarisches Rezept fuer den August

August-Rezept von VEBU-Chefkoch Jérôme Eckmeier
Den Sommer fleischfrei Genießen mit frischer Pasta – das ideale Gericht für laue Sommerabende.

Jeden Monat stellt der Vegetarierbund Deutschland (VEBU) ein Rezept des veganen Spitzenkochs Jérôme Eckmeier vor. Der Trend hin zum Vegetarischen wächst immer mehr. Daher sind alle Gerichte von Jérôme Eckmeier rein pflanzlich. Eine vegetarische Ernährung beugt zahlreichen Zivilisationskrankheiten, wie Übergewicht, Diabetes, Bluthochdruck, und erhöhten Cholesterinwerten vor. Zudem profitiert die Umwelt: Bei der Herstellung pflanzlicher Speisen gelangen deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgase in die Atmosphäre. Auch das Leiden und Töten von Millionen von Tieren wird bei einer pflanzlichen Ernährung überflüssig. Dass vegetarisches Essen vor allem Genuss und Vitalität bedeutet, beweist Eckmeier auch heute wieder.

Sein Genießer-Rezept für den August: Spaghetti mit Rucola-Pesto an geschmorten Kirschtomaten und Haselnuss-Parmesan.

Für 4 Portionen
Zubereitungszeit ca. 35min

Zutaten:
• 500 g Spaghetti
• 200 g Rucola
• 1 Bund Basilikum
• 250 g Kirschtomaten
• 100 g Pinienkerne
• 8 EL Olivenöl
• 2 Knoblauchzehen
• Pfeffer (schwarz), Salz, eine Prise Zucker, Saft einer halben Zitrone

Zubereitung:
1. Die Spaghetti nach Anweisung in leicht gesalzenem Wasser kochen. Pinienkerne rösten (in Teflon-Bratpfanne, ohne Öl, auf mittlerer Hitze).
2. Rucola, Kirschtomaten  und Basilikum waschen. Basilikumblätter abzupfen. Rucola mit einer Schere grob schneiden. Alles in eine Schüssel geben. Knoblauch schälen und eine Zehe mit hineingeben. Eine Handvoll Pinienkerne für die Dekoration zur Seite legen. Den Rest der Pinienkerne zu Rucola und Basilikum geben.
3. Alles mit einem Stabmixer oder einer leistungsstarken Küchenmaschine pürieren. Mit 1/4 TL Salz, schwarzen Pfeffer, Zucker und Zitronensaft abschmecken und 6 EL Olivenöl dazugeben.
4. Alles gut mischen und in eine Pfanne geben und kurz erhitzen. Die Spaghetti kurz abtropfen lassen und in die Pfanne geben. Kurz durchschwenken.
5. In einer anderen Pfanne Kirschtomaten in 2 EL Olivenöl und einer Knoblauchzehe scharf anbraten und mit Salz und Pfeffer (schwarz) abschmecken.
6. Spaghetti mittig auf einem Teller anrichten und die Kirschtomaten darüber geben. Mit Pinienkernen dekorieren.

Haselnuss-„Parmesan“

Zutaten:
• 100 g Haselnüsse
• 6 EL  Edel- Hefeflocken
• 3 EL Paniermehl
• Salz, Pfeffer (weiß), Basilikum (getrocknet), Oregano (getrocknet), Knoblauch (getrocknet)

Zubereitung:
1. Alle Zutaten in einen in einen Mixer geben und zerkleinern.
2. Mit Salz, Pfeffer (weiß), Basilikum (getrocknet), Oregano (getrocknet) Knoblauch (getrocknet) pikant abschmecken.
3. Der Haselnuss-Parmesan hält sich in einer Dose verschlossen und dunkel gelagert, mehrere Wochen.

Profi Tipp von Jérôme Eckmeier:
Rucola hat einen hohen Gehalt an Glucosinolaten, Beta-Carotin, Jod und Folsäure. Damit der Rucola länger haltbar bleibt, einfach mit einem feuchten Tuch abdecken und in den Kühlschrank stellen.

Seit Januar 2012 veröffentlicht der Vegetarierbund (VEBU) in Kooperation mit VEBU-Chefkoch Jérôme Eckmeier jeden Monat ein neues, vegetarisches Rezept. Alle Gerichte sind rein pflanzlich, einfach in der Zubereitung und vielfältig einsetzbar. Die monatlich erscheinenden Rezepte eignen sich auch hervorragend zum Sammeln.

Jérôme Eckmeier ist gelernter Koch, Küchenmeister und staatlich geprüfter Lebensmitteltechniker. Er hat bereits für zahlreiche renommierte Restaurants gekocht, unter anderem in Frankreich, Österreich und England. Seine Gerichte werden alle aus regionalen und biologischen Produkten frisch gefertigt. Auf künstliche Geschmacksstoffe sowie Aromastoffe wird verzichtet. Sein Motto: „Kochen ist sehr viel mehr als pure Nahrungszubereitung. Es verkörpert Leidenschaft, bewusstes Leben, gehobene Lebenskultur und gemeinsames Erleben.“

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