Traube-Tonbach Eigentümer expandieren

Traube-Tonbach Eigentümer expandieren
Familie Finkbeiner übernimmt Domäne Monrepos.
Die Hoteliersfamilie Finkbeiner aus dem Traditionshotel Traube Tonbach. Bildmitte: Heiner und Renate Finkbeiner, mit ihren Kindern (vlnr.) Matthias, Antonia und Sebastian. Die Eigentümerfamilie der Traube Tonbach in Baiersbronn pachtet das Ludwigsburger Schlosshotel Monrepos. Außerdem übernimmt die Familie Finkbeiner die gastronomische Betreuung des Seeschlosses Monrepos. Der bisherige Pächter scheidet zum Jahresende aus. Der Eigentümer des Anwesens, das Haus Württemberg, entschied sich für Baiersbronner Hotelier-Familie, die „ein idealer Partner für das Anwesen“ sei, erklärte S.K.H. Friedrich Herzog von Württemberg. „Die Domäne Monrepos mit seinem Seeschloss ist ein Juwel und deshalb sind wir sehr stolz darauf, durch den Eintritt in den Pachtvertrag zum 1. Januar 2014 zum Fortbestand der Nutzung dieses einzigartigen Anwesens beitragen zu können“, ergänzten Heiner und Renate Finkbeiner.
„Da sich das Hotel, die Gastronomie sowie das Catering- und Veranstaltungsgeschäft für das Seeschloss im laufenden Betrieb befinden, ist es für uns zunächst wichtig, die Wirkungsstätte der rund 80 Mitarbeiter zu erhalten und dauerhaft zu sichern“, erklärt Traube Tonbach Patron Heiner Finkbeiner die ersten Pläne nach der Übernahme. Für das kommende Jahr 2014 sind dann umfangreiche Renovierungen der Hotelanlage unter Berücksichtigung des Geschäftsbetriebes und in enger Abstimmung mit dem Haus Württemberg geplant.
Das barocke Seeschloss Monrepos wurde im 18. Jahrhundert von den württembergischen Herzögen erbaut und steht inmitten einer weitläufigen Parkanlage kurz außerhalb der Innenstadt von Ludwigsburg bei Stuttgart. Neben dem eigentlichen Seeschloss, das 13 Konferenz- und Banketträume für Tagungen, repräsentative Feierlichkeiten oder private Feste beherbergt, gehören ein Vier-Sterne-Hotel mit derzeit 81 Zimmer und Suiten, eine 24-Loch-Golfanlage (18-Loch-Clubplatz und öffentlicher 6-Loch-Kurzplatz) sowie eine moderne Reitanlage und weitere Nutzungen zur Domäne Monrepos. Sie ist auch Sitz des Weinguts Herzog von Württemberg.
Quelle: Traube Tonbach

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Sternstunden im Waldorf Astoria Berlin

Sternstunden im Waldorf Astoria Berlin

Guide Michelin Deutschland 2014 ehrt Restaurant „LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“ mit erstem Stern

Berlin/München 7. November 2013 – Sternenglanz und große Freude im Restaurant „LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“: Küchenchef Roel Lintermans, Restaurantleiter Vedad Hadziabdic und das gesamte Team überzeugten die anonymen Testesser des Gourmetführers mit einer hochwertigen, kreativen und modernen Küche und einem erstklassigen Service in eleganter, entspannter Atmosphäre. Während Starkoch Pierre Gagnaire für das Küchenkonzept und die Menügestaltung des Restaurants mit 80 Sitzplätzen verantwortlich zeichnet, führt Chefkoch Roel Lintermans die Regie am Herd. Der Belgier arbeitet bereits seit Jahren erfolgreich mit Patron Gagnaire zusammen. Die Küche des LES SOLISTES kombiniert klassische französische Cuisine mit innovativen Elementen aus der Fusionsküche und zeichnet sich durch kunstvoll zubereitete Speisen mit frischen Zutaten aus. Ergänzt durch eine erlesene Weinauswahl, eine einzigartige Käse-Degustation sowie eine außergewöhnliche Tee-Zeremonie werden so einzigartige und
unvergessliche Momente für jeden Gast geschaffen.

In Berlin ist das LES SOLISTES eines von drei Restaurants, die in diesem Jahr ihren ersten Michelin-Stern erhalten haben. Insgesamt gibt es aktuell in der Hauptstadt neun Ein- und fünf Zwei-Sterne-Restaurants.

„Der Michelin-Stern ist ein sehr erfreuliches Willkommensgeschenk für mich. Ich gratuliere dem gesamten LES SOLISTES-Team herzlich!“, sagt Gregor Andréewitch, der seit 1. Oktober 2013 neuer Generaldirektor des Waldorf Astoria Berlin ist.

Für Chefkoch Roel Lintermans, der im Juni bereits unter den „Berliner Meisterköchen“ als „Aufsteiger des Jahres 2013“ nominiert wurde, ist der Stern eine ganz besondere Anerkennung: “Diese Auszeichnung ist eine große Ehre für das ganze Team des LES SOLISTES und eine Bestätigung für unsere tägliche Arbeit!“

Pierre Gagnaire, der kulinarische Patron des LES SOLISTES, ist begeistert und sendet Glückwünsche aus Paris: „Ich bedanke mich zunächst bei Waldorf Astoria für das Vertrauen, unser Restaurant in einem ihrer neuesten Hotels in dieser wunderbaren Stadt zu eröffnen. Ein großes Dankeschön richte ich auch an Roel und Vedad, die Tag für Tag das verkörpern und umsetzen, woran wir glauben: Eine authentische und ehrliche Küche. Es ist unser Ziel, das „LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“ als elegantes Restaurant für die Stadt Berlin zu etablieren. Für mich ist der Guide Michelin die beste Auszeichnung und Anerkennung für die Arbeit und den Einsatz in der Küche.“

Seit Oktober 2013 gibt es ein neues Herbst-Menü im LES SOLISTES. Chef Lintermans verführt seine Gäste mit verschiedensten Aromen, Texturen, Linien und Farben. Im Menü finden sich beispielweise Kaninchenrücken mit frischen Walnüssen und Püree von weißen Coco-Bohnen mit Zitronenpaste. Zur Auswahl steht ebenfalls gebratenes Reh, das mit einer Rote Bete-Reduktion glaciert und mit Wirsing, Mandeln, Selleriepüree, Schokolade und Cassis serviert wird. Das Restaurant ist Montag bis Samstag von 19:00 bis 22:30 Uhr geöffnet. Reservierungen werden telefonisch unter +49 (0)30 81 4000 2462 oder per E-Mail unter berlin.lessolistes@waldorfastoria.com entgegengenommen. Weitere Informationen finden sich unter www.waldorfastoriaberlin.com

Über Roel Lintermans, Chef de Cuisine
Der Belgier Roel Lintermans ist Küchenchef im Gourmetrestaurant des Waldorf Astoria Berlin. Die Zusammenarbeit des 35jährigen mit Patron Pierre Gagnaire, dem mit zwölf Michelin-Sternen dekorierten Spitzenkoch aus Frankreich, hat sich bereits bestens bewährt. Schon seit dem Jahr 2008 dirigierte der Belgier Gagnaires Sterne-Restaurant „Sketch“ in London. Seit dem Wechsel von der Themse an die Spree setzt sich die Zusammenarbeit der beiden erfolgreich fort. Die Mitarbeiter von Lintermans‘ Team werden für die vorwiegend französische Küche des LES SOLISTES eigens in Gagnaires Drei-Sterne-Restaurant in Paris ausgebildet.

Über Vedad Hadziabdic, Maître d’hôtel
Vedad Hadziabdic, „Berliner Maître 2009“, ist als Gastgeber im „LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“ für das Wohl der Gäste und das Servicekonzept des Restaurants verantwortlich. Die Mitarbeiter des Restaurant-Teams werden eigens von ihm mit ausgewählt und geschult. Seit Mitte 2008 ist der Bosnier in der Berliner Spitzengastronomie tätig.

Über Waldorf Astoria Berlin
Seit seiner Eröffnung Ende Dezember 2012 setzt das Waldorf Astoria Berlin neue Luxusstandards in der deutschen Hauptstadt und dem gesamten Bundesgebiet. Mit 232 Zimmern und Suiten befindet sich das Fünf-Sterne-Plus-Hotel gleich neben der Gedächtniskirche und dem bekannten Kurfürsten-damm im „Berliner Zoofenster“ – dem spektakulären neuen Wolkenkratzer der City West. Das Luxusdomizil belegt die ersten 15 Stockwerke sowie die Etagen 22 bis 31 des insgesamt 32-stöckigen Wolkenkratzers aus Naturstein und Glas. Zu den Highlights gehören unter anderem das Sterne-Restaurant LES SOLISTES by Pierre Gagnaire sowie das erste Guerlain Spa Waldorf Astoria in Deutschland. Die exklusive Präsidentensuite, die derzeit höchst gelegenste Suite der Stadt, bietet einen grandiosen Ausblick auf die Skyline von Berlin. Weitere Informationen zum Hotel und Buchung unter www.waldorfastoriaberlin.com.

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der Michelin Stern – Guide Michelin Deutschland 2014

Gratulationen an die neuen Sternerestaurants.

Hier die Liste der Sterne Restaurants aus dem heute erschienen Guide Michelin 2014

Drei Sterne

Christian Jürgens, Überfahrt, Tegernsee

Zwei Sterne

Facil, Michael Kempf, Berlin

Schlossberg, Jörg Sackmann, Baierbronn

Tiger-Gourmetrestaurant, Andreas Krolik, Frankfurt

Ein Stern

5 – cinco by Paco Perez, Berlin

Les Solistes by Pierre Gagnaire, Berlin

Pauly Saal, Berlin

Rose, Bietigheim-Bissingen

sHerrehus, Freiburg im Breisgau

Le Gourmet, Heidelberg

Gasthaus zum Raben, Horben

Zum Bad, Langenau

Axt, Mannheim

Zehner’s Stube, Pfaffenweiler

ammolite – The Lighthouse Restaurant, Rust

Berlin’s Krone, Bad Teinach-Zavelstein

LAGO, Ulm

Gasthof Krone, Waldenbuch

Stadtplais – Gourmetrestaurant, Wertheim

Auberge de Temple – Helbigs, Aschaffenburg / Johannesberg

Maiwerts Restaurant, Eurasburg

1622 im Jagd Hotel Rose, Miltenberg

EssZimmer, München

Geisels Werneckhof, München

Les Deux, München

Reiterzimmer, Murnau

Aumer’s la Vie, Nürnberg

Huberwirt, Pleiskirchen

KUNO 1408, Würzburg

REISERS am Stein, Würzburg

Anna Sgroi, Hamburg

Strandhotel Fischland – Ostseelounge, Dierhagen

freustil, Binz auf Rügen

Tom Wickboldt, Heringsdorf auf Usedom

Palmgarden, Dortmund

Agata’s, Düsseldorf

Le Patron, Köln

Ars Vivendi, Bad Laasphe

Haus Stemberg, Verlbert

Gourmetrestaurant Dirk Maus, Heidesheim am Rhein

Urgestein im Steinha?user Hof, Neustadt an der Weinstraße

Spices, List auf Sylt

Clara-Restaurant im Kaisersaal, Erfurt

Der Michelin Deutschland 2014 auf Twitter

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R.I.P. Chef Charlie Trotter

Der legendäre amerikanische Küchenchef Charlie Trotter ist tot. Der 54-jährige wurde am 5. November 2013 tot in seiner Wohnung aufgefunden. Mit ihm verliert die nordamerikanische Spitzenköche-Szene eine der schillernsten Persönlichkeiten. 2012 schloss Charlie Trotter nach 25 Jahren sein berühmtes 2-Sterne-Restaurant in Chicago. Trotter bildete einige der besten Chefs von heute aus, darunter Grant Achatz vom 3-Sterne-Restaurant „Alinea“ in Chicago, Homaro Cantu (Chef im „Moto“), Graham Elliot (Restaurant „Graham Elliot“) und andere. Der vielfach ausgezeichnete Koch und Buchautor hinterläßt Frau und Sohn. Charlie Trotter, rest in peace!

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Kartoffelstange

Kartoffelstange aus dem Gemüsehobel, einfache Deko.

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Rheingau Gourmet & Wein Festival: 18. Auflage im März 2014

Das Rheingau Gourmet & Wein Festival wird volljährig. Längst als feste Größe in der Kulinarik-Welt etabliert, gilt es mittlerweile als eines der wichtigsten Gourmetfestivals. Zahlreiche Michelin-Sterne treffen auch vom 4. März bis zum 19. März 2014 in Eltville wieder aufeinander. Für rund 6.500 Feinschmecker aus ganz Deutschland und darüber hinaus bietet sich während des Festivals die Gelegenheit, acht Drei-Sterne- und sechs Zwei-Sterne-Köche sowie weitere internationale Kochstars live zu erleben.

„Wir werden den jüngsten Drei-Sterne-Koch Deutschlands, Kevin Fehling, erstmals dabei haben. International können die Festivalgäste gespannt sein auf den besten Koch Südafrikas, Peter Tempelhoff aus Kapstadt und auf Cal Stamenov aus Kalifornien, der zu den besten Köchen Amerikas zählt. Auch freuen wir uns besonders auf Joachim Wissler, der gerade in der Weltrangliste der Köche unter die ersten 10 gewählt wurde und damit zu den Top 10 Köchen weltweit zählt“, so Hans B. Ullrich, Veranstalter des Festivals und Geschäftsführer des Hotels Kronenschlösschen.

Ihre Kochkünste zeigen außerdem Gerhard Wieser (Zwei Sterne**) aus Südtirol, Franck Putelat** aus Frankreich, Reto Mathis aus der Schweiz, Bernd H. Knöller* aus Spanien, Andreas Antona* aus England, Enrico & Roberto Cerea*** aus Italien, Jean-George Klein*** aus dem Elsass sowie aus Deutschland Christian Bau***, Thomas Bühner***, Klaus Erfort***, Harald Wohlfahrt***, Jean Claude Bourgueil**, Johannes King**, Carmelo Greco*, Yoshizumi Nagaya*, Christoph Rainer**, Hans Stefan Steinheuer** und Sebastian Lühr.

Da kulinarische Freuden zweifelsohne durch die Begleitung spektakulärer Weine abgerundet werden, präsentieren sich auch im kommenden Jahr die besten Winzer auf dem Rheingau Gourmet & Wein Festival. Ein besonderes Highlight wird die Verkostung der unschätzbaren Steinberger-Rieslinge aus den Jahrhundert-Jahrgängen 1920, 1921, 1937, 1945, 1953 und 1959 sein. Workshops, Tastings und eine rauschende Abschlussparty ergänzen das Angebot.

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Basel: Käfer Stube am Messegelände eröffnet

Basel: Käfer Stube am Messegelände eröffnet

Käfer Stube Basel. Foto: Käfer
Auf dem Messeplatz am Baseler Messegelände eröffnete das Münchner und Catering-Unternehmen Feinkost Käfer bereits Anfang September die Käfer Stube – Cuisine des Alpes.

Das ganzjährig geöffnete Restaurant (100 Plätze) mit Stübchen (35) sowie Lounge (20) setzt auf saisonale alpenländische Küche mit Offerten wie Bachforelle, Hecht oder Karpfen, Hirschschinken oder Schlutzkrapfen.

Daneben: Klassiker wie Wiener Schnitzel, Entrecôte (vom Swiss Gourmet Beef Grand Cru) oder die Käfer Ente. Viele der Gerichte werden direkt am Tisch fertig angerichtet, tranchiert oder filetiert.

Das A la carte-Restaurant ist werktäglich von 11 bis 24 und samstags von 18 bis 24 Uhr geöffnet.

Käfer hatte via die Käfer Schweiz AG im November 2011 im neu gestalteten Standort der Messe Basel die Gesamtleitung der Gastronomie übernommen. Die Modernisierung des Geländes durch die international renommierten Architekten Herzog & de Meuron wurde im Frühjahr 2013 abgeschlossen.

Das ebenfalls komplett überarbeitete Foodservice-Angebot auf dem Messegelände umfasst acht fest installierte Restaurants: St. Tropez, Bar 211, Colours, Look Out, Swiss Pure 1, Swiss Pure 2, Gardens und Cafe Käfer – insgesamt 1.000 Sitzplätze. Hier werden täglich bis zu 2.000 kalte und warme Gerichte serviert.

Für die Beschickung von Messegastronomie, Eventhalle & Congress Center, aber auch sämtliche Catering-Aktivitäten von Käfer in der Schweiz entstand eine Produktionsküche auf 868 qm direkt neben Halle 5 inmitten des Messegeländes.

Foodservice-Profis haben bei der nächsten Igeho in Basel die Gelegenheit, beim Messebesuch das dortige Engagement des Münchner Unternehmens aus nächster Nähe zu erleben. Die bedeutende Branchenfachmesse findet vom 23. bis 27. November 2013 statt.

www.feinkost-kaefer.ch

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BERLINER STERNEKOCH TIM RAUE MIT NEUERöFFNUNG DES JAHRES

Schlemmer Atlas 2014 benennt seine Spitzenköche des Jahres
Den „Besten der Besten“ widmet sich der redaktionelle Vorspann des Guides. Besonders ausführlich werden die 25 Spitzenköche und Spitzenköchinnen des Jahres in Interviews präsentiert. Dazu können detaillierte Porträts über die Preisträger der von der Schlemmer Atlas Redaktion verliehenen Auszeichnungen Genießer-, Aufsteiger-, Sommelier-, ausländisches Restaurant-, Pâtissier-, Oberkellner-, Bar-, Weingut- und Gastronom des Jahres in gewohnter Qualität nach- gelesen werden.

Erstmals wird in diesem Jahr auch die Neueröffnung des Jahres ausgezeichnet. Der Preis geht an Tim Raue vom Sra Bua in Berlin

Die 40. Ausgabe des Schlemmer Atlas wird im Rahmen der „16. BUSCHE GALA“ am 04. November 2013 im Hotel Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski in München der Öffentlichkeit vorgestellt. Traditionsgemäß entstand auch diese Ausgabe wieder in Kooperation mit dem Haus Aral.

Ab November 2013 im Buchhandel und an den Aral Tankstellen:
Schlemmer Atlas 2014. Ein Wegweiser zu rund 4.000 Restaurants. Geprüft und benotet: Deutschland, Elsass, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Südtirol und der Schweiz. 864 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, 56 Citypläne, Hardcover in Fadenheftung. 15,5 x 23,1 cm, 40. Auflage, ISBN: 978-3-89764-359-8 (Bestelllink) € 29,95 [D] / € 30,80 [A] / sFr. 52,30

In diesem Jahr konnten 25 Köche auf ganzer Linie überzeugen und den Testern die Höchstbewertung von fünf Schlemmer Atlas-Kochlöffeln entlocken. Hinzugekommen ist der deutsche Spitzenkoch Martin Herrmann vom Restaurant Le Pavillon im Hotel Dollenberg, Bad Peterstal-Griesbach sowie der österreichische Spitzenkoch Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher, Mautern an der Donau der sukzessive in die Fußstapfen von Lisl Wagner-Bacher getreten ist.

Die Ehrungen der Spitzenköche des Jahres erfolgen traditionell im Rahmen der Busche Gala. In diesem Jahr werden die Preise am 04. November 2013 im Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski in München überreicht.

Die Auszeichnung „Spitzenkoch des Jahres 2014“ erhalten: Spitzenköche aus Deutschland
• Christian Bau: Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg, Perl
• Jean-Claude Bourgueil: Im Schiffchen, Düsseldorf
• Thomas Bühner: la vie, Osnabrück
• Sven Elverfeld: The Ritz-Carlton, Wolfsburg – Aqua, Wolfsburg
• Klaus Erfort: Gästehaus Klaus Erfort, Saarbrücken
• Hans Haas: Tantris, München
• Karlheinz Hauser: Süllberg Karlheinz Hauser – Seven Seas, Hamburg
• Nils Henkel: Gourmetrestaurant Lerbach, Bergisch Gladbach
• Martin Herrmann: Dollenberg – Le Pavillon, Bad Peterstal-Griesbach (neu) • Christian Jürgens: Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern
• Alfred Klink: Colombi – Restaurant Zirbelstube, Freiburg
• Claus-Peter Lumpp: Restaurant Bareiss, Baiersbronn
• Thomas Martin: Louis C. Jacob – Jacobs Restaurant, Hamburg
• Jörg Müller: Gourmetrestaurant Jörg Müller, Sylt
• Helmut Thieltges: Waldhotel Sonnora, Dreis
• Heinz Winkler: Residenz Heinz Winkler, Aschau
• Joachim Wissler: Grandhotel Schloss Bensberg – Vendôme, Bergisch Gladbach • Harald Wohlfahrt: Traube Tonbach – Schwarzwaldstube, Baiersbronn

Spitzenköche aus Österreich
• Thomas Dorfer: Landhaus Bacher, Mautern an der Donau (neu)
• Walter Eselböck: Restaurant Taubenkobel, Schützen am Gebirge
• Johanna Maier: Hubertus – Restaurant Johanna Maier & Söhne, Filzmoos
• Karl Obauer, Rudolf Obauer: Obauer, Werfen
• Heinz Reitbauer: Steirereck im Stadtpark, Wien

Spitzenköche aus den Niederlanden
• Jonnie Boer: De Librije, Zwolle

Spitzenköche aus der Schweiz
• Andreas Caminada: Schauenstein – Schloss Restaurant, Fürstenau

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Mit Cuciniale immer auf Profiniveau kochen

Rare, medium oder well done? Das Wunschergebnis beim Steakbraten zu erzielen, ist heikel und oft selbst für erfahrene Köche nicht ganz leicht. Auch ein optimales Garergebnis bei Fisch, Geflügel oder Risotto ist für Hausfrauen und Hobbyköche nicht selbstverständlich. Mit dem neuen Gourmetpilot, einer App von Cuciniale, ändert sich das radikal, denn in Kombination mit dem Gourmetsensor gelingt das punktgenaue Kochen am heimischen Herd immer. Exakte, interaktive Schritt-für-Schritt-Anweisungen zur Zubereitung von Fisch, Fleisch, Gemüse oder Beilagen sorgen für ausnahmslose Perfektion auf Profiniveau.

„Revolutionär, völlig unkompliziert und deshalb einfach zauberhaft“, so beschreibt Holger Henke, Geschäftsführer der Cuciniale GmbH, seine Kochrevolution. „Im Gourmetpilot steckt das Ergebnis jahrelanger Forschungen und das geballte Know-how von Profiköchen. Für alle Lebensmittel und Zubereitungsarten muss der Anwender nur noch sein Wunschergebnis in sein Smartphone oder Tablet eingeben. Im Zusammenspiel mit dem Gourmetsensor erhält der Anwender Hinweise zur Einstellung der optimalen Leistungsstufe und Gardauer, so dass jeder seine Speisen auf Profiniveau kochen kann.“ Der Cuciniale Gourmetsensor ist kein Standard-Kerntemperaturfühler, wie man ihn aus Backöfen kennt. Es ist vielmehr ein hochpräziser Sensor mit sechs Messpunkten. Philipp Ochtendung, Entwicklungsleiter bei Cuciniale und selbst Profikoch, der auf Drei-Sterne-Niveau gekocht hat, erläutert: „Jedes Lebensmittel als Naturprodukt ist unterschiedlich. Ein sehr erfahrender Koch passt seine Zubereitungsweise entsprechend an. Basierend auf unserem Know-how haben wir den Gourmetpiloten so entwickelt, dass die Anweisungen immer individuell an Gewicht, Größe, Menge, Ausgangstemperatur und innere Zusammensetzung des Lebensmittels angepasst werden. Die dazu notwendigen Parameter werden während des Garens mit dem Gourmetsensor ermittelt. Damit ermöglicht Cuciniale konstant hohe Ergebnisse auf Profiniveau“.

Zum Cuciniale-Kochen benötigt man neben dem Gourmetsensor ein Ipad oder Iphone sowie die dazugehörige kostenfreie App, den Gourmetpiloten. „Sobald die App auf dem Gerät installiert ist, sind es nur noch wenige Klicks, um mit Gelinggarantie zu kochen“, so Prof. Dr. Tobias Flämig-Vetter, der Hard- und Softwareexperte im Entwicklerteam. Nur beim ersten Start benötigt die App ein paar allgemeine Infos zum Herd, damit die Software dem Koch die richtigen Anweisungen geben kann“, ergänzt Prof. Dr. Michael Greiner, der sich auf intelligente Kochprozesse spezialisiert hat und ebenfalls an der Entwicklung des Gourmetpiloten beteiligt war.

Und so einfach geht es: Im Gourmetpilot das Lebensmittel – Fleisch, Gemüse, Reis oder Nudeln – und die passende Zubereitungsmethode auswählen. Bei Rindfleisch kann man sich beispielsweise zwischen Schmoren, Kurzbraten oder Kochen entscheiden. Im nächsten Schritt werden Gar- und Bräunungsgrad nach den individuellen Bedürfnissen spezifiziert, und schon kann es losgehen: Der Gourmetsensor wird zu Beginn in die Pfanne oder den Kochtopf gegeben, um zu ermitteln, wann das Kochgeschirr heiß genug ist. So ist auch sichergestellt, dass dass das Öl nicht verbrennt. Bei Topfgerichten bleibt der Sensor die ganze Zeit im Topf, bei Fleisch wird er hingegen nach dem ersten Wenden an der dicksten Stelle kurz hineingesteckt. Die ermittelten Informationen leitet der Sensor an die App, die dem Koch sekundengenaue Anweisungen gibt, wann die Lebensmittel fortan gewendet, gerührt oder weitere Zutaten hinzugegeben werden sollen. Ergebnisse auf Profiniveau sind so immer garantiert.

Damit der Gourmetsensor den Anforderungen des Alltags gewachsen ist, wurden für das Gehäuse hochtemperaturstabiler, glasfaserverstärkter Kunststoff und Silikon verwendet – beides Materialien, die für direkten Lebensmittelkontakt besonders geeignet und entsprechend zugelassen sind. Der Sensor wird in Deutschland produziert. Für den Backofen oder Gasherde ist der Sensor bisher noch nicht geeignet.

Wie sehr das Gerät die Erwartungen der Nutzer erfüllt, zeigt auch eine aktuelle Marktforschungsstudie von Prof. Dr. Erika Graf, Fachhochschule Frankfurt. 96 Prozent der Tester bewerteten die Garqualität eines Steaks, das mit Cuciniale zubereitet wurde, gleich oder sogar besser als in einem sehr guten Restaurant, 72 Prozent würden das Produkt direkt ihren Freunden empfehlen. „Wir freuen uns über die positive Resonanz im Rahmen der Studie, zeigt sie doch, dass unser Produkt seine Versprechen hält“, so Holger Henke gegenüber Gourmet Report.

Ab Ende Oktober ist Cuciniale in allen Musterhausküchen- und REDDY-Fachgeschäften und über www.cuciniale.com erhältlich. Der UVP für den Gourmetsensor beträgt 279,99 Euro, der Gourmetpilot kann über den Apple-Store kostenlos geladen werden.

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Gelee von Limone mit Zesten






Die Limonen waschen, mit einem Zestenreisser bearbeiten und schöne lange Zesten reißen, diese in mildem Läuterzucker blanchieren. Anschliessend die Limetten auspressen, den Saft süßen und mit Gelierzucker kochen. Das heiße Gelee in Gläser füllen und vorher die Zesten in die Gläser geben, verschließen und kalt genießen.

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